Informatik, TU Wien

giTi-Tag 2013

Der giTi-Tag bildet den Informatik-Schwerpunkt der Fakultät für Informatik im Rahmen der FIT-Berufsorientierungstage für Mädchen.

Im Rahmen der FIT-Schnuppertage gibt es heuer wieder einen Informatikschwerpunkt, den so genannten giTi-Tag (girls IT information ). Am giTi-Tag hast du die Gelegenheit, dich mit dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auseinanderzusetzen und die Vielfalt der Informatikstudien der TU Wien kennen zu lernen.

Gründe dafür gibt es viele:

  • Informatik ist viel mehr als Programmieren und hinter einem Computer sitzen.
  • Die Studienrichtungen Informatik und Wirtschaftsinformatik sind spannend, abwechslungsreich und vielfältig.

Programm

  • 08:30 | Begrüßung, Programmüberblick
    Dekan Univ.-Prof. Gerald Steinhardt
  • 08:45 | Informatik und Wirtschaftsinformatik an der TU Wien - wie ist das zu studieren?
    Detaillierter Überblick über die einzelnen Studienrichtungen
    Univ.-Prof.in Gerti Kappel
  • 09:30 | Zwei Frauen berichten: „So ist es mir beim Studium gegangen.“
  • 09:45 | PAUSE und Gruppenfindung
  • 10:00 | Besuch eines der 2 Workshops
  • 11:15 | Rückkehr zum FIT-Programm


Workshop 1: Mikrochips - Kleine Chips, die ganz groß rauskommen

Mit Univ.-Prof. DI Dr. Andreas Steininger.

Ihr erlebt…
wie Mikrochips (z.B. der Prozessor in eurem PC oder Handy) eigentlich funktionieren und wie sie aufgebaut sind. Dazu werden wir uns zuerst ein wenig mit der Funktion eines Transistors beschäftigen, von denen Millionen auf einen Mikrochip gepackt sind. Danach werden wir uns ansehen, wie die Technologie aussieht, die hinter der Fertigung eines solchen Chips steht und uns mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kann man eigentlich Transistoren fertigen, die wesentlich kleiner sind als ein Staubkorn? Welche Probleme gibt es dabei zu überwinden und welche Tricks werden angewendet? Wie sieht die Zukunft aus?

Genauer Ort der Vorführung: Favoritenstraße 9-11, Seminarraum Zemanek, EG

Workshop 2: Gesichter einscannen - wie funktioniert das?

Mit Univ.Ass. DI Sebastian Zambanini.

Ihr erlebt…
wie mit Hilfe eines professionellen Laserscanners ein dreidimensionales Bild eines Gesichtes entsteht und habt die Möglichkeit, ein dreidimensionales Modell von eurem Gesicht aufzunehmen. Ihr erfahrt etwas über die Vor- und Nachteile gegenüber händisch gezeichneten 3D-Modellen und welche anderen Aufgaben ein 3D-Scanner noch erledigen kann.

Genauer Ort der Vorführung: Favoritenstraße 9-11, Stiege 3, 4. Stock, gelber Bereich, Seminarraum 183/2

Maximale Teilnehmerinnenzahl: 15 pro Gruppe