EPILOG Wintersemester 2005

Auszeichnungen

Ausgestellte Arbeiten

Institut für (vor 2018) Technische InformatikE182

Arbeitsbereich (vor 2018) Cyber-Physical Systems

Diplomarbeitsposter Paulitsch Harald

Harald Paulitsch

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Rechnergestützte AutomationE183

Arbeitsbereich (vor 2018) Automatisierungssysteme

Diplomarbeitsposter Benesch Karl

Karl Benesch

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Kögler Martin

Martin Kögler

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Mittermayr Robert

Robert Mittermayr

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Wright Stephan

Stephan Wright

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) InformationssystemeE184

Arbeitsbereich (vor 2018) Distributed Systems

Diplomarbeitsposter Bayer Martin

Martin Bayer

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Verteilte Anwendungen spielen im täglichen Leben eine wichtige Rolle. So wird zum Beispiel das Einkaufen im Internet oder die Verwendung von Bankomaten erst durch den Einsatz verteilter Systeme möglich. Viele dieser Anwendungen vertrauen dabei auf Middleware, um miteinander zu kommunizieren. Da eine große Zahl an Middleware-Systemen verfügbar ist und jedes System Stärken und Schwächen hat, ist es wichtig diese auch zu kennen. Nur so gelingt es, leistungsstarke und somit erfolgreiche Software zu schreiben. Daher werden in dieser Arbeit verschiedene objektorientierte und komponenten-basierte Middleware-Technologien vorgestellt und miteinander verglichen. Die für den Vergleich verwendeten Kriterien umfassen Inbetriebnahme, Dokumentation, Transaktionsunterstützung und Sicherheit ebenso, wie die gemessene Leistung und Quellcode-Größe einer Middleware-Beispielanwendung.

Diplomarbeitsposter Treiber Martin

Martin Treiber

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Zittera Mario

Mario Zittera

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Arbeitsbereich (vor 2018) Database and Artificial Intelligence

Diplomarbeitsposter Herzog Christoph

Christoph Herzog

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Hillebrand Simon

Simon Hillebrand

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Institut für ComputersprachenE185

Arbeitsbereich (vor 2018) Programmiersprachen und Übersetzer

Diplomarbeitsposter Bickel Joachim

Joachim Bickel

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Kirk Alexander

Alexander Kirk

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Spernbauer Gerald

Gerald Spernbauer

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Arbeitsbereich (vor 2018) Theoretische Informatik und Logik

Diplomarbeitsposter Fruhwirth Clemens

Clemens Fruhwirth

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Zakraoui Jesia

Jesia Zakraoui

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Institut für Computergraphik und AlgorithmenE186

Arbeitsbereich (vor 2018) Algorithms and Complexity

Diplomarbeitsposter Gamper Veronika

Veronika Gamper

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem strukturellen Alignment von RNA, einem wichtigen Gebiet im Bereich der Bioinformatik. Im Gegensatz zu DNA Alignments basieren Alignments von RNA nicht allein auf Sequenzinformation. Stattdessen spielt das korrekte strukturelle Alignment eine wichtige Rolle. Da die Funktion von RNA hauptsächlich von deren Sekundärstruktur abhängt und im Laufe der Evolution zu einem hohen Grad erhalten bleibt, können evolutionäre Zusammenhänge aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit der RNA erkannt werden. Im Rahmen der Diplomarbeit wird die Weiterentwicklung eines Algorithmus für paarweises Sequenzalignment basierend auf Lagrange Relaxierung beschrieben, die die Definition von affinen Gapkosten sowie die Berechnung multipler Alignments erlaubt. Die Definition affiner Gapkosten erlaubt es, Alignments zu berechnen, die im Hinblick zu den ursprünglich berechneten von höherer biologischer Bedeutung sind. Oftmals können Muster durch reines paarweises Sequenzalignment nicht erkannt werden. Multiples Alignment erhält dadurch eine wichtige Bedeutung, da es die notwendige Information liefert, um Schlüsse zu Ähnlichkeit, Funktion und Mustern zur Kategorisierung von RNA zu ziehen. Tests an paarweisem und multiplem Alignment zeigen, dass die Erweiterung des Algorithmus zu besseren Ergebnissen führt als die Vorgängerversion. Vergleiche mit anderen Programmen lassen erkennen, dass die neue Methode konventionellen Algorithmen vor allem dann überlegen ist, wenn die Sequenzen nur geringfügig in deren Sequenz übereinstimmen. Auch bei hoher Übereinstimmung der Sequenzen kann der Algorithmus mit anderen Algorithmen mithalten. Vergleiche mit anderen Programmen zum multiplen Alignment von Sequenzen führen zu dem Schluss, dass der neue heuristische Ansatz hervorragende Ergebnisse bei kurzer Laufzeit liefert, wo exakte Algorithmen, die die optimale Lösung finden, eine sehr hohe Laufzeit aufweisen und teilweise am Finden einer Lösung scheitern.

Diplomarbeitsposter Prandtstetter Matthias

Matthias Prandtstetter

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Arbeitsbereich (vor 2018) Computergraphik

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Stefan Daschek, Christopher Dräger, Alexander Hartmann, Roman Rath, Peter Rautek, Henning Scharsach, Daniel Scherzer, Andrea Weidlich
Diplomarbeitsposter Grumet Matthias

Matthias Grumet

Masterstudium Visual Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Zambal Sebastian

Sebastian Zambal

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Gestaltungs- und WirkungsforschungE187

Arbeitsbereich (vor 2018) Multidisciplinary Design

Diplomarbeitsposter Blauhut Margit

Margit Blauhut

Individuelles Masterstudium aus Medieninformatik
Abstract:

Wurde in den letzten Jahren der Begriff User Interface Design meist im Kontext von User-orientierter Gestaltung von Web Anwendungen verwendet und erforscht, so ist jedoch eine gute Gestaltung des User Interfaces auch in sicherheitskritischen Bereichen wie Flugsicherung, Leitzentralen (Feuerwehr, Polizei, Rettung) von großer Bedeutung, da hier erhöhte Anforderungen in Hinsicht auf Sicherheit und Effizienz bei der Bedienung der einzelnen Systeme besteht. Sicherheitskritische Umgebungen sind Bereiche, die besondere Anforderungen an die Arbeitnehmer, an die eingesetzte Software und Hardware stellen. Die Gestaltung eines UI für sicherheitskritische Systeme im Bereich Leitzentralen muss einerseits generellen Erkenntnissen und Methoden auf dem Gebiet des User Interface Designs berücksichtigen und andererseits speziellen Anforderungen in Leitzentralen Rechnung tragen. Daraus können sich Spannungen bei dem Design von Interfaces ergeben. Oft resultieren daraus Interfaces, die zwar beim ersten Blick nicht den generellen Designkriterien entsprechen, jedoch bei genauerer Analyse, unter Berücksichtigung der sicherheitsrelevanten Benutzeranforderungen, die bestmögliche Designlösung darstellen. Daher ist die Gestaltung eines User Interfaces für sicherheitskritische Systeme nicht direkt vergleichbar mit der Gestaltung eines User Interfaces für Webapplikationen, Kiosksysteme oder spezifische Anwendersoftware, da diese keine erhöhten Ansprüche an die Sicherheit stellen. Zusätzlich ist die durchschnittliche Nutzungsdauer von Systemen, die in Leitzentralen zum Einsatz kommen, höher als die von Standardsoftware, da es sich meist um kostenintensive Spezialanfertigungen handelt. Daher müssen gerade in diesem Bereich besondere Kundenwünsche berücksichtigt werden, welche zum Teil zu Interfaces führen, die nicht den Vorstellungen der Designer bzw. der besten Umsetzung entsprechen. Besonders der Flugsicherungsbereich gilt als ein sehr konservativer Markt. Die Benutzer stehen der Modernisieru

Arbeitsbereich (vor 2018) Human Computer Interaction

Diplomarbeitsposter Altman Aender

Aender Altman

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Bauer Florian

Florian Bauer

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Bazazan Arash

Arash Bazazan

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Softwaretechnik und Interaktive SystemeE188

Arbeitsbereich (vor 2018) Information & Software Engineering

Diplomarbeitsposter Awadallah Rawia

Rawia Awadallah

Masterstudium Information & Knowledge Management
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Müllner Hans-Jürgen

Hans-Jürgen Müllner

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Raffeiner Stefan

Stefan Raffeiner

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Saral Ali Riza Savas

Ali Riza Savas Saral

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Andere Institute der Technischen Universität Wien

(vor 2018) Institut für Analysis und Scientific Computing

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Rachdi El behi
Diplomarbeitsposter Kolmann Philipp

Philipp Kolmann

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

(vor 2018) Department für Raumplanung

Diplomarbeitsposter Hohenegger Bernhard

Bernhard Hohenegger

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

(vor 2018) Institut für Handhabungsgeräte und Robotertechnik

Diplomarbeitsposter Schweiger Bernhard

Bernhard Schweiger

Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Informatik
Abstract:

Keine Angaben

(vor 2018) Institut für Managementwissenschaften

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Doris Angermayer, Edyta Dobosz, Gerd Goldschmid, Philipp Osl, Michal Ryszard Rzuchowski, Adrienne Steindl
Diplomarbeitsposter Kretzel Bernd

Bernd Kretzel

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

In Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen

Universität Wien

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Florian Korber
Diplomarbeitsposter Ganglberger Manuel

Manuel Ganglberger

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Der Einsatz von neuen Medien erfreut sich immer größerer Beliebtheit, hat mittlerweile schon große Bereiche des Alltags erfasst und macht schließlich auch vor der Aus- und Weiterbildung nicht halt. „E-Learning“ entwickelt sich immer mehr von einem Fachbegriff zu einem Modewort, und dementsprechend groß ist auch die Aufregung um diesen Bereich.Gerade Universitäten, deren Hauptaufgabe neben der Forschung die Bildung ist, sind von den diesbezüglichen Veränderungen besonders stark betroffen und haben in den letzten Jahren begonnen, mit dem gezielten Einsatz von E-Learning auf diesen Trend zu reagieren. Der Autor hat während seiner Studienzeit mehrmals diese Entwicklung in der eigenen Ausbildung beobachten können, wobei neue Medien zunehmend nicht nur als Möglichkeit zur Vereinfachung und Erleichterung des Lehr- und Lernbetriebs, sondern als gezieltes didaktisches Mittel eingesetzt wurden und somit begannen, die Lehre in eine völlig neue Dimension zu bewegen.Der Autor ist der Meinung, dass der Grundstein für einen erfolgreichen Einsatz von E-Learning an den Universitäten bereits bei der Implementierung gelegt wird, und hierfür besondere Fähigkeiten und Kenntnisse in den verschiedensten Bereichen benötigt werden. Wie dieser Weg zu E-Learning aussehen kann ist für den Autor eine interessante Problemstellung und Thema dieser Diplomarbeit. Der interdisziplinäre Charakter dieser Aufgabenstellung stellte dabei für den Autor einen zusätzlichen Reiz dar.

Johannes Kepler Universität Linz

Diplomarbeitsposter Baldauf Matthias

Matthias Baldauf

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Aus mittels 3D-Scannern und Tomographen gewonnenen Rohdaten über Patienten können für die Medizin wertvolle Bilder rekonstruiert werden. Da dieser Vorgang äußerst ressourcenintensiv ist, soll eine technische Möglichkeit geschaffen werden, einmal erzeugte Bilder innerhalb verschiedener Abteilungen eines Krankenhauses bzw. zwischen verschiedenen Krankenhäusern zu tauschen. Eine solche Anwendung soll eine effiziente, zuverlässige und sichere Verteilung der Bilddaten garantieren. Diese Arbeit stellt eine Peer-to-Peer-basierte Lösung namens DICOMNet vor, die auch Unterstützung für mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone bietet. Im Vorfeld dieses praktischen Teils werden Peer-to-Peer-Grundlagen erläutert, existierende Peer-to-Peer-Anwendungen und –Protokolle analysiert und verglichen und die verwendeten Technologien JXTA und JXME vorgestellt.

Diplomarbeitsposter Gasser Martin

Martin Gasser

Masterstudium Visual Computing
Abstract:

Computerunterstützte Performanceanalyse soll Musikern und Forschern bei der Untersuchung von aufführungspraktischen Aspekten von Musik helfen. Da die Benutzerschnittstelle die Schlüsselkomponente von Computersystemen, welche in komplexe Arbeitsabläufe eingebunden sind - und diese teilweise übernehmnen sollen - ist, sind visuelle und interaktive Aspekte von fundamentaler Bedeutung für das Design und die Implementierung eines solchen Systems. Diese Arbeit gibt einen Überblick über zentrale Aspekte der Performance-Forschung, wobei der Schwerpunkt auf visuelle Repräsentationen von musikalischen Aufführungen gelegt wird. Methoden aus den Forschungsbereichen der Informationsvisualisierung (InfoVis) und des User Interface Design (UID) werden betrachtet, und ihre Anwendbarkeit in der computerunterstützten Performanceanalyse wird diskutiert. Schließlich wird ein Prototyp eines erweiterbaren Frameworks für die interaktive Visualisierung von ausdrucksvollen Klavierinterpretationen beschrieben, und ein konkreter Anwendungsfall wird Schritt für Schritt durchgespielt.

Medizinische Universität Wien

Diplomarbeitsposter Ableitinger Bernhard

Bernhard Ableitinger

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Huang Fashen

Fashen Huang

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

RHEUMexpert-I ist ein Expertensystem zur Dokumentation und Diagnose von rheumatischen Erkrankungen. Es wurde 1998 von der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie in Zusammenarbeit mit Medizinern des Wiener Allgemeinen Krankenhauses (AKH), Medizininformatikern am Institut für Medizinische Computerwissenschaften (IMC) der damaligen Universität Wien, jetzt Medizinische Uni-versität Wien, und der Firma Software Unlimited als Unterstützung für niedergelas-sene Ärzte erstellt . Darauf aufbauend entstanden die Systeme RheumaNet (web-basierend) und RHEUMexpert-II (wie RHEUMexpert-I als Einzelplatzsoftware konzipiert) , die gegenüber RHEUMexpert-I erweitert wurden. (Neue Symptome wurden aufgenommen, der Begriff Diagnose wurde erweitert auf Verdachts- und Ausschlussdiagnose, die grafische Benutzerschnittstelle wurde überarbeitet und eine Erklärungskomponente beigefügt.) Damit das System für praktische Ärzte auf einfa-che Weise über das Internet verfügbar wird, und um zusätzliche Test- und Modifika-tionskomponenten zu integrieren, wurde RHEUMexpertWeb entwickelt. Dieses neue System besteht aus drei webbasierenden Teilsystemen: dem auf RHEUMex-pert-II basierenden Basissystem, sowie zwei neuen Komponenten für Evaluierung und Wissenserwerb. Das Evaluierungssystem testet die Wissensbasis gegen Goldstandard-Datensätze. Diese bestehen aus Einzeldatenelementen und den zugehörigen (Entlassungs-) Di-agnosen anonymisierter, realer Patientendatensätze und wurden für RHEUMex-pertWeb aufbereitet . Nach einem Test werden die Werte für die Sensitivität und die Spezifität berechnet und angezeigt. Aus dem Testergebnis kann für die einzelnen Datensätze eine übersichtliche Detailansicht ausgewählt werden. Sowohl in die-ser Ansicht als auch in einer die gesamte Wissensbasis darstellenden Übersichts-maske können die Evidenzaussagen der Zusammenhänge zwischen Symptomen und Diagnosen modifiziert und die daraus entstehende Wissensbasis danach erneut ge-testet werden. Die Wissensbasis kann m

Diplomarbeitsposter Lässer Florian

Florian Lässer

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Schraml Stephan

Stephan Schraml

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Tahamtan Amirreza

Amirreza Tahamtan

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben