EPILOG Sommersemester 2006

Auszeichnungen

Ausgestellte Arbeiten

Institut für (vor 2018) Technische InformatikE182

Arbeitsbereich (vor 2018) Embedded Computing Systems

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Lukasz Krupnik
Diplomarbeitsposter Függer Matthias

Matthias Függer

Masterstudium Technische Informatik
Abstract:

Zurzeit bewirken konzeptuelle Probleme im synchronen Design-Paradigma gravierenden Zusatzaufwand. Dieser ist erforderlich um die für das synchrone Design notwendige Abstraktion einer diskreten globalen Zeit über einen ganzen Chip hinweg zu gewährleisten. In dieser Magisterarbeit wird die zentrale Grundlage für eine Alternative zu synchronen Designs vorgestellt, die im Rahmen des DARTS Projektes (einer Kooperation zwischen der Technischen Universität Wien und Austrian Aero- space) näher untersucht wird. Dabei wird der Chip in lose verbundene funk- tionale Einheiten gegliedert, die ein "System-on-Chip" (SoC) bilden. In der Arbeit wird gezeigt, wie der bekannte Uhren-synchronisations-algorithmus von Srikanth und Toueg für die direkte Implementierung in digitaler Hard- ware adaptiert und somit dazu verwendet werden kann einen fehlertoleranten verteilten Takt für die funktionalen Einheiten zu generieren. Danach wird formal bewiesen, dass die solcher Art erzeugten Taktsignale nicht unabhängig sind, sondern gewissen Synchronisationsbedingungen (maximale/minimale Frequenz, maximale Phasenabweichung zwischen zwei beliebigen Taktsignalen) genügen. Auf diese Weise wird eine für die Interaktionen zwischen den funktionalen Einheiten wesentliche globale SoC Zeit Äuber dem gesamten Chip geschaffen. Schlussendlich wird gezeigt, dass der präsentierte Algorithmus auch wirklich in Hardware implementierbar ist, indem erste vielversprechende Resultate einer FPGA Implementierung vorgestellt werden.

Institut für (vor 2018) Rechnergestützte AutomationE183

Arbeitsbereich (vor 2018) Automatisierungssysteme

Diplomarbeitsposter Badawi Sharif

Sharif Badawi

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Baumgartner Josef Andreas

Josef Andreas Baumgartner

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Die Verwaltungsabläufe im österreichischen Gesundheitswesen werden durch die Einführung einer Gesundheitschipkarte – der e-card – neu organisiert und schrittweise vollkommen digitalisiert. Das e-card System, welches in der ersten Ausbaustufe lediglich als Krankenscheinersatz fungiert, soll im Laufe der nächsten Jahre nach und nach um zusätzliche Funktionalitäten – z.B. e-Rezept, elektronische Überweisung, Speicherung von Notfallsdaten, elektronische lebensbegleitende Gesundheitsakte, etc. – erweitert werden. Die zugrunde liegende Arbeit gibt einen Überblick über Frameworks und Standards zum Austausch medizinischer Daten sowie einen Einblick in die Aktionsprogramme der Europäischen Union. Im Anschluss daran wird das österreichische e-card Projekt vorgestellt und erläutert. Den Hauptteil bilden die Ergebnisse einer empirischen Evaluierung, welche im Rahmen dieser Arbeit durchgeführt wurde. Ziel dieser Evaluierung war es, die Anforderungen Bedürfnisse, Erwartungen, Ideen sowie Ängste und Bedenken der Bürger zum e-card Projekt und zur elektronischen Gesundheitsakte festzustellen. Weiters gibt die Evaluierung Aufschluss darüber, ob die derzeit geplante „Marschroute“ der Entscheidungsträger sich mit den Erwartungen und Bedürfnissen der größten Anwendergruppe – den Patienten – deckt oder ob es sinnvoller wäre, einzelne Entwicklungen vorzuziehen bzw. nochmals zu überdenken und zu evaluieren. Die Ergebnisse der Evaluierung zeigen teilweise sehr deutliche Trends, die nur bedingt die derzeitigen Zukunftspläne der Entscheidungsträger wiederspiegeln. Die Mehrheit der interviewten Bürger befürwortet die e-card als Krankenscheinersatz. Erweiterungen wie z.B. das Aufbringen von Notfallsdaten, die Integration des Impfpasses oder die Einsicht der Leistungsabrechnung wurden sehr begrüßt, das Speichern eigener Daten oder die elektronische lebensbegleitende Gesundheitsakte mit uneingeschränktem Zugriff für Ärzte hingegen wurden von den meisten Probanden abgelehnt. Grundsätzlich lässt

Diplomarbeitsposter Bayer Ulrich

Ulrich Bayer

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Bernhart Mario

Mario Bernhart

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Breitfuss Werner

Werner Breitfuss

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Granzer Wolfgang

Wolfgang Granzer

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Mairl Lukas

Lukas Mairl

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Praus Friedrich

Friedrich Praus

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Troi Johannes

Johannes Troi

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) InformationssystemeE184

Arbeitsbereich (vor 2018) Distributed Systems

Diplomarbeitsposter Hochsteger Andreas

Andreas Hochsteger

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Kals Stefan

Stefan Kals

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Moser Viktor

Viktor Moser

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Usnik Wolfgang

Wolfgang Usnik

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Vasko Martin

Martin Vasko

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Arbeitsbereich (vor 2018) Database and Artificial Intelligence

Diplomarbeitsposter Domig Martin

Martin Domig

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Hirtenfelder Jürgen

Jürgen Hirtenfelder

Diplomstudium Informatik
Abstract:

„Divide et impera!“ – Das Konzept komplexe, monolithische, Aufgaben in einfachere Teilaufgaben zu zerteilen ist weder neu noch IT-spezifisch. Aber die Grundidee des Grid-Computings kann mit diesem altertümlichen Sprichwort sehr gut ausgedrückt werden. Intensive Forschungen auf diesem Gebiet haben weiters ergeben, dass 80 bis 90 Prozent der heute weltweit verfügbaren Rechnerleistung durch Leerläufe ungenutzt bleiben. Heutige IT-Systeme werden so dimensioniert, dass sie eine mögliche Spitzenlast gut abdecken, die allerdings meistens nur ein paar Minuten pro Tag, Woche, Monat bzw. pro Jahr im System auftritt; die restliche Zeit verbleiben diese wertvollen Ressourcen ungenutzt. Wenn man alle Computer Ressourcen zu einer einfach skalierbaren, dynamischen Einheit zuzammenführen würde, welche dann unter all den vorhandenen Arbeitslasten aufgeteilt wird, wäre dies ein adäquater Weg technische als auch ökonomische Einschränkungen zu bewältigen. Forrester Research bezeichnet Grid-Computing als „Organische-IT“ Infrastruktur and definiert diese folgendermassen: Eine IT-Infrastruktur die automatisch betriebssichere Software, Hardware, Speichermedien und das Netzwerk quer über alle Applikationen verwaltet. Eine gut durchdachte und designte Grid-Infrastruktur analysiert und beobachtet kontinuierlich alle verfügbaren Ressourcen und verteilt die anfallenden Lasten entsprechend. Hierbei wird in der einschlägigen Literatur häufig die Analogie eines Elektrizitätswerks verwendet. Dabei muss sich der Verbraucher nicht um die Verfügbarkeit von Strom kümmern, sondern kann bei Inbetriebnahme von elektrischen Geräten davon ausgehen, dass genügend Strom zur Verfügung steht ohne beim Elektrizitätswerk diesbezüglich anfragen zu müssen. Diese Diplomarbeit hat das Ziel die ursprünglichen Ideen und Konzepte, die zu Grid-Computing geführt haben, bis hin zu den heute verfügbaren Technologien auf diesem Gebiet zu analysieren. Die letzte Entwicklung auf diesem Gebiet heisst „Enterprise Grid Computin

Diplomarbeitsposter Huber Sven

Sven Huber

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Um den gesteigerten Anforderungen an die Software-Entwicklung bei gleichzeitig immer kürzer werdenden Projektzeiten Herr zu werden, ist der Einsatz von Frameworks in modernen objektorientierten Applikationen kaum mehr wegzudenken. Besonders Web-Applikationen profitieren von der guten Strukturierung, Abstraktion und Trennung der logischen Schichten. Die große Auswahl der am Markt verfügbaren Frameworks macht die Auswahl eines passenden Produkts aber sehr schwer. Diese Magisterarbeit evaluiert zwei der bedeutendsten Web-Frameworks, Struts und Cocoon, unter Zuhilfenahme einer speziell angepassten Version der Architecture Tradeoff Analysis Method (ATAM) und zeigt deren Vor- und Nachteile sowie die sich daraus ergebenden adäquaten Einsatzgebiete auf. Das Ergebnis der Arbeit ist neben der Evaluation von Struts und Cocoon im Speziellen eine wohl definierte Vorgangsweise zur Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Frameworks im Allgemeinen.

Diplomarbeitsposter Strenn Markus

Markus Strenn

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Weiss Reinhard

Reinhard Weiss

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Arbeitsbereich (vor 2018) Knowledge Based Systems

Diplomarbeitsposter Traxler Patrick

Patrick Traxler

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Institut für ComputersprachenE185

Arbeitsbereich (vor 2018) Programmiersprachen und Übersetzer

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Marcus Johannes Mor
Diplomarbeitsposter Stepisnik Josef

Josef Stepisnik

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Institut für Computergraphik und AlgorithmenE186

Arbeitsbereich (vor 2018) Computergraphik

Diplomarbeitsposter Kühschelm Leopold

Leopold Kühschelm

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Wögerbauer Michael

Michael Wögerbauer

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Gestaltungs- und WirkungsforschungE187

Arbeitsbereich (vor 2018) Multidisciplinary Design

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Esad Sirbegovic
Diplomarbeitsposter Mitsch Matthias

Matthias Mitsch

Masterstudium Medieninformatik
Abstract:

Keine Angaben

Arbeitsbereich (vor 2018) Human Computer Interaction

Diplomarbeitsposter Albrecht Christine

Christine Albrecht

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Blechinger Thomas

Thomas Blechinger

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Fraisl Johannes

Johannes Fraisl

Masterstudium Information & Knowledge Management
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Köberl-Huber Martina

Martina Köberl-Huber

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirkung des elektronischen Buches, kurz eBook (auch als Virtuelles Buch oder CyberBook bezeichnet), auf die Verbreitung des klassischen Buches zu untersuchen. Das eBook an sich ist zwar kein neues Medium, aber es hat nach wie vor nur einen geringen Bekanntheitsgrad. Daher behandeln die folgenden Kapitel nicht nur die Forschungsfrage ob es zu einer Verdrängung oder Ergänzung zwischen eBook und Buch kommt, sondern auch das Wesen des eBooks. Die Autorin räumt daher auch der Funktion, dem Ablauf und der Verwendung dieses neuen Mediums Raum in ihrer Arbeit ein. In einem ersten Schritt skizziert die Autorin das Wesen des Buches. Dann widmet sie sich den Problemen und Grenzen des eBooks und der Technologie, die hinter dem eBook steht. Im Detail geht die Autorin hier nicht nur auf Themen des Copyrights, sondern auch auf die Software und die dazugehörige Hardware ein. Denn im deutschen Sprachgebrauch bedeutet der Begriff eBook nicht nur das digitale Buch, sondern auch die dazugehörige Hardware. Um diesbezüglichen Missverständnissen vorzubeugen, wird die Autorin für das elektronische Buch die Begriffe eBook, elektronisches Buch und digitales Buch und für die Hardware die Ausdrücke Lesecomputer, Lesegerät und Hardware verwenden. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit „alternativen“ Methoden, digitale Bücher (ohne eBook Hardware) zu lesen. Denn fast alle der sich heute am Markt befindlichen Computer unterstützen das Lesen digitaler Bücher. Hinzu kommen „kleine persönliche Computerassistenten“ wie PDAs (Personal Digital Assistent), PDA-ähnliche Geräte, Tablet PC und WebPads. Diese sind keine reinen Lesegeräte, unterstützen aber auch die Lesefunktion. Im Anschluss daran behandelt die Autorin die Forschungsfrage, ob es zu einer Verdrängung oder Komplementarität der Medien Buch und eBook kommen wird, theoretisch. Hierzu bezieht sie sich auf Riepls Gesetz der Komplementarität. Weiters findet eine kurze Diskussion der verwendeten Methode, die zur Be

Diplomarbeitsposter Müller Markus

Markus Müller

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Sulejmanovic Dzelila

Dzelila Sulejmanovic

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Institut für (vor 2018) Softwaretechnik und Interaktive SystemeE188

Arbeitsbereich (vor 2018) Information & Software Engineering

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Amin Anjomshoaa, Stefan Frandl, Michael Gall, Christopher Neufeld-Chalupa, Markus Opitz, Thomas Pfeiffer, Benedikt Riehs, Christoph Schwarz, David Sternberger
Diplomarbeitsposter Bartenstein Christoph

Christoph Bartenstein

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Becker Christoph

Christoph Becker

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Brandsteidl Marion

Marion Brandsteidl

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Ekelhart Andreas

Andreas Ekelhart

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Fenz Stefan

Stefan Fenz

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Gerdenitsch Peter

Peter Gerdenitsch

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Goluch Gernot

Gernot Goluch

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Kastner Thomas

Thomas Kastner

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Kretzel Bernd

Bernd Kretzel

Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Mader Christian

Christian Mader

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Neureiter Robert

Robert Neureiter

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Sokolovska Nataliya

Nataliya Sokolovska

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Sykacek Stephan

Stephan Sykacek

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Diese Arbeit beschreibt die Implementierung und Konfiguration eines hochverfügbaren Konferenzverwaltungssystems und die Ergebnisse der auf diesem System angewandten Fehler- und Performancetests. Thema der im Vorfeld erstellten Anforderungsanalyse einer solchen Software sind wissenschaftliche Konferenzen im universitären Umfeld. Ziel des erstellten Systems ist es, die Organisation kleiner und mittelgroßer wissenschaftlicher Konferenzen, zu unterstützen. Die verwendeten Komponenten wurden als Open-Source Projekte entwickelt, können also wenn es notwendig sein sollte um zusätzliche Funktionalität erweitert werden. Für die Unterstützung der Konferenz wurde die MyReview Software ausgewählt, da sie den meisten Anforderungen entsprach und unter den Bedingungen einer Open-Source Lizenz entwickelt wurde. Die Erhöhung der Verfügbarkeit wurde mit Hilfe von Cluster-Software erreicht, die den UserInnen ein homogenes System vortäuscht, also die tatsächliche Beschaffenheit des Clusters verdeckt. Bei den verwendeten Replikationsmechanismen wurde Wert auf Einhaltung der stärksten Konsistenz-Anforderungen gelegt, um die Möglichkeit von Datenverlust zu minimieren. Bei der Durchführung der Tests wurde eine Methode angewandt, die dem Konferenzverwaltungssystem während der Bearbeitung der Arbeitslast Fehler in der zugrundeliegenden Hardware vortäuscht, um möglichst reale Fehlersituationen zu simulieren. Aus den so gewonnenen Ergebnissen konnten Rückschlüsse auf die Verlässlichkeit des Systems gezogen werden. Einfache Fehlersituationen werden von der vorgestellten Lösung korrekt behoben ohne dass es zu inkonsistenten Daten oder anderen Problemen kam. Doch zeigte sich, dass unter bestimmten Fehlerkombinationen, die verwendete Replikationstechnik die Daten nicht mehr konsistent halten konnte, wodurch eine manuelle Rückführung in einen konsistenten Zustand notwendig wurde.

Arbeitsbereich (vor 2018) Interactive Media Systems

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Dalibor Mitrovic, Matthias Zeppelzauer
Diplomarbeitsposter Fahmy Tamer

Tamer Fahmy

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Psaier Harald

Harald Psaier

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Andere Institute der Technischen Universität Wien

(vor 2018) Institut für Wirtschaftsmathematik

Diplomarbeitsposter Bacher Philip

Philip Bacher

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich der Geldpolitik der EZB, die sich auf geldtheoretische bzw. geldpolitische Aspekte der EZBStrategie beziehen. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet eine theoretisch und empirisch fundierte Analyse der EZB-Strategie. Im Gegensatz zu der Literatur, die sich an einen breiten Leserkreis richtet, verfolgt diese Diplomarbeit einen technischen Ansatz, bei der den verschiedenen theoretischen und ökonometrischen Modellen besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Weiters wird darauf geachtet, dass der Sichtweise der EZB und der ihrer Kritiker gleich viel Raum gewährt wird. Einleitend werden einige geldtheoretische und geldpolitische Grundlagen (z. B. Quantitätstheorie, Geldmengensteuerung, Inflation Targeting, Quantitätsgleichung, Taylor- Regel etc.) erläutert. Im Rahmen dieser Grundlagen wird stets der Bezug zu der Geldpolitik der EZB und zu ihrer geldpolitischen Strategie hergestellt. Daran anschließend wird auf die aktuelle geldpolitische Strategie der EZB im Detail eingegangen. Um eine globale Orientierung zu geben, werden kurz die geldpolitischen Konzepte anderer Zentralbanken behandelt. Der nachfolgende Abschnitt beschäftigt sich mit der Höhe und der Definition von Preisstabilität. Im Speziellen wird dabei analysiert, ob das Inflationsziel der EZB angesichts bestehender Differenzen in den Inflations- und Wachstumsraten zwischen den EWUMitgliedsländern als angemessen bezeichnet werden kann. Anders ausgedrückt wird analysiert, ob sich auf Grund der Heterogenität der Euroländer bestimmte Implikationen für die einheitliche Geldpolitik bzw. für die Höhe des euroweiten Inflationsziels ergeben. Danach wird der heftig diskutierte Informationsgehalt des monetären Aggregats M3 anhand verschiedener Forschungsarbeiten analysiert. Neben dem Informationsgehalt der Geldmenge wird in diesem Abschnitt auch auf die Stabilität der Geldnachfrage in der Eurozone und auf die Tatsache, dass die EZB kein formale

Diplomarbeitsposter Strommer Michael

Michael Strommer

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Keine Angaben

(vor 2018) Institut für Handhabungsgeräte und Robotertechnik

Diplomarbeitsposter Deubel Christian

Christian Deubel

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

Keine Angaben

(vor 2018) Institut für Managementwissenschaften

Diplomarbeitsposter Defranceschi Tobias

Tobias Defranceschi

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Eder Andrea

Andrea Eder

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Pichlmair Markus

Markus Pichlmair

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Keine Angaben

(vor 2018) Institut für Computertechnik

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Mario Ruthmair
Diplomarbeitsposter Lintenhofer Alexander Philipp

Alexander Philipp Lintenhofer

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Keine Angaben

In Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen

Medizinische Universität Wien

Diplomarbeitsposter Anzinger Manfred

Manfred Anzinger

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

Keine Angaben

Diplomarbeitsposter Fleisch Jürgen

Jürgen Fleisch

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

Aktuelle medizinische Telekonsultationssysteme werden großteils im Hinblick auf sehr spezielle Szenarien und nur für gezielte Fachdisziplinen im medizinischen Umfeld entwickelt. Ziel dieser Arbeit ist die Ausarbeitung von allgemeinen Anforderungen für ein Telekonsultationssystem, das in möglichst allen medizinischen Fachrichtungen einsetzbar ist und die Kosten für potentielle Benutzer minimal hält. Die angewandte Methodik gliedert sich in die zwei Projektmodule: Systemanalyse und Systemspezifikation. Die Analyse bereits bestehender Systeme, die den IST-Zustand darstellt, bildet die Basis der Ableitung von Anforderungen an ein neues System, die im Anschluss an die Systemanalyse als das Modul Spezifikation folgt. Als Ergebnis dieser Spezifikation liegt der SOLL-Zustand eines Telekonsultationssystems mit obiger Zielsetzung. Der SOLL-Zustand eines Telekonsultationssystems, das in möglichst allen medizinischen Disziplinen zum Einsatz kommen kann, beruht auf den in der Systemanalyse herausgearbeiteten Stark- und Schwachstellen bereits bestehender Systeme. Hierzu werden technische, organisatorische und auch datenschutzrechtliche Aspekte betrachtet und Mindestanforderungen aufgestellt.

Diplomarbeitsposter Hein-Du Qian

Qian Hein-Du

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

In der vorliegenden Diplomarbeit wird eine retrospektive Studie über die systemische Ent­zün­dungsreaktion (Systemic Inflammatory Response Syndrome, SIRS) im Hinblick auf die Inzi­denz, den Verlauf, das Sterberisiko und die Intervention dieser Krankheit vor­gestellt. Hintergrund: SIRS ist eine postoperative Komplikation nach chirurgischen Ein­griffen und kann dramatisch verlaufen. Der durch SIRS verursachte septische Schock mit Multi­or­gandysfunktion (MODs) stellt eine der Haupttodesursachen auf Intensivstationen in den meisten westlichen Ländern dar. Daraus erwachsen dem Gesundheits­system hohe Kosten. Methodik: Als Grundlage dieser Studie dient eine große Menge an Daten über Patienten, welche nach einer Herz-Thorax-Operation auf der Intensivstation behandelt worden waren. Als Analysemethode kamen sowohl die klassische Statistik als auch die Technik des Data Minings zum Einsatz. SIRS wurde nach der Definition der Konferenz des ACCP/SCCM klassifiziert. Eine SIRS-Episode wurde definiert als eine Zeitspanne vom Zeitpunkt der ersten Erfüllung der SIRS-Kriterien bis zu einer Unterbrechung des SIRS von mindestens 24 Stunden. Resultate: Bei 1544 der insgesamt 1674 untersuchten Intensivpatienten bestanden die defi­nierten Symptome eines SIRS (92,2%), bei 1033 schon innerhalb der ersten 24 Stunden (61,7%). Von den 1544 SIRS-Patienten entwickelten 1175 ein schweres SIRS (76,1%), 1315 hatten eine Hypotension (85,2%). Die Entwicklung von SIRS zum schweren SIRS hin vollzog sich bei 87,9% innerhalb von 24 Stunden (1033 der 1175 Patienten). Eine Hypoten­sion trat bei 75,1% vorzeitig oder gleichzeitig mit schwerem SIRS auf (987 der 1315 Patienten). 1120 Patienten zeigten in ihrem SIRS-Verlauf eine Episode, von ihnen sind 106 auf der Intensivstation (9,5%) und 159 während des gesamten Krankhausaufent­halts (14,2%) verstorben. Bei den 424 Patienten mit mehrmaligen SIRS-Episoden gab es 68 Sterbefälle auf der Intensivstation (16,0%) und 103 Sterbefälle im Krankenhaus (24,3%). 130 P

Diplomarbeitsposter Imriska Samuel

Samuel Imriska

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

Keine Angaben

(alt) E388 - Institut für Breitbandkommunikation

Diplomarbeitsposter Hirz Ernst

Ernst Hirz

Masterstudium Technische Informatik
Abstract:

Keine Angaben