EPILOG Sommersemester 2007

Auszeichnungen

Ausgestellte Arbeiten

Institut für (vor 2018) Technische InformatikE182

Arbeitsbereich (vor 2018) Cyber-Physical Systems

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Stefan Krywult, Florian Schüller, Josef michael Trojer
Diplomarbeitsposter Krizan Branislav

Branislav Krizan

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Auf Grund der zunehmenden Komplexität von Software spielt die Funktionsfähigkeit von Software eine außerordentlich wichtige Rolle. Die Funktionsfähigkeit von Software kann durch eine Verbesserung des Entwicklungsprozesses und der Qualität von Software-Tests erhöht werden. Die Firma TTTech entwickelt Software-Produkte für den Entwurf von zuverlässigen Echtzeitsystemen, wodurch die Funktionsfähigkeit der entwickelten Software auf einem hohen Niveau bleibt. Diese Diplomarbeit beschreibt die Bewertung von Software- Tests, welche die Funktionsfähigkeit der in Python Plattform entwickelten Software prüfen, und untersucht insbesondere Testmethoden, Code-Metriken sowie die Implementierung eines neuen Unit-Test-Frameworks, das zusätzliche Metriken enthält. Das neue Unit-Test-Framework, welches das derzeit in Verwendung befindliche ersetzen soll, stellt zusätzliche Metriken zur Verfügung, welche den Entwicklern bei der Entwicklung von qualitativ besseren Software- Tests und Source-Codes behilflich sind. Die Ergebnisse des neuen Unit-Test- Framework können auch als Input für das Qualitätsmanagement verwendet werden.

Diplomarbeitsposter Leiner Bernhard

Bernhard Leiner

Masterstudium Technische Informatik
Abstract:

Netzwerk an einen Kontrollserver sendet. Zusätzlich werden Prüfsummen über verschiedene Speicherbereiche berechnet um eine Verletzung der räumlichen Partitionierung festzustellen. Das Ausführeren mehrerer Testfälle zeigt einige Lücken in der Partitionierung auf. Größtenteils werden diese durch die zu großzügige Verfügbarkeit von Funktionalität in der Schnittstelle für die Partitionsprozesse verursacht. Um diese Funktionalität einzuschränken wird ein Linux-Kernel Modul entwickelt. Sobald dieses geladen ist, haben Partitionsprozesse keinen Zugang zu Linux Systemaufrufen mehr und sind außerdem auf eine kleine Teilmenge der RTAI Funktionen beschränkt. Diese Teilmenge wird ihnen durch eine neue Schnittstelle zur Verfügung gestellt die weiters einen zusätzlichen Signatur-Parameter für alle Funktionsaufrufe verlangt. Dieser wird verwendet um eine einfache Authentifizierung von Prozessen durchzuführen die auf eine Ressource zugreifen.

Institut für (vor 2018) Rechnergestützte AutomationE183

Arbeitsbereich (vor 2018) Automatisierungssysteme

Diplomarbeitsposter Breiteneder Roland

Roland Breiteneder

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Code-Review, Plugin, Integrierte Entwicklungsumgebung, Eclipse,

Diplomarbeitsposter Matzenberger Andrea

Andrea Matzenberger

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Im Rahmen dieser Arbeit sollen elektronische Distanzwahlen, d.h. Wahlen, bei denen die Abstimmung vom eigenen Heimrechner aus durchgeführt wird, vom technischen Standpunkt aus betrachtet werden. Derzeit verfügen laut Statistik Austria rund 52 Prozent der Österreicher über einen Internetzugang, sodass der Umsetzung elektronischer Wahlen heutzutage große Bedeutung zukommt. In vielen Ländern wurden bereits Pilotprojekte im E-Voting Bereich durchgeführt. Bei der Entwicklung dieser Projekte wurde allerdings in den wenigsten Fällen ein internationaler Standard eingehalten, wodurch die Interoperabilität zwischen den Systemen kaum bis gar nicht vorhanden ist. Derzeit existiert mit der Electronic Markup Language von OASIS ein „Quasi-Standard“, der die Daten- und Nachrichtenformate elektronischer Wahlsysteme beschreibt. Aufbauend auf diesem Standard werden in dieser Arbeit zwei Architekturen für elektronische Wahlsysteme entwickelt. Dadurch soll die Austauschbarkeit der Komponenten eines Wahlsystems ermöglicht werden. Eine weitere Grundlage für diese Architekturen sind so genannte E-Voting-Schemata. Hauptziel jedes E-Voting Schemas ist es, die Wahlentscheidung eines Wählers als unantastbares Geheimnis zu bewahren. Jeder der beiden vorgestellten Architekturen liegt ein anderes Schema zugrunde, wobei die erste auf Homomorphismen basiert. Charakterisierend dafür ist, dass nicht jede Stimme einzeln entschlüsselt werden muss, sondern nur das Gesamtergebnis. Die zweite Architektur basiert hingegen auf blinden Signaturen. Dabei signiert die authentifizierende Stelle die verblendete Stimme eines Wählers, ohne deren Inhalt lesen zu können. Beide Varianten gewährleisten auf sehr unterschiedliche Weise die Anonymität des Wählers. Zusammengefasst ist das Ziel dieser Arbeit die Erstellung einer offenen, austauschbaren Architektur durch Anwendung bestehender Schemata in Kombination mit der Electronic Markup Language als Nachrichtenstandard.

Diplomarbeitsposter Matzner Wolfgang

Wolfgang Matzner

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Ja

Diplomarbeitsposter Ottensammer Michael

Michael Ottensammer

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Controlling Bausoftware Softwaresysteme

Diplomarbeitsposter Platter Martin

Martin Platter

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

CSCW Groupware Network of Excellence Group Awareness Common Ground

Diplomarbeitsposter Reinisch Christian

Christian Reinisch

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Den Vorteilen des Einsatzes von drahtlosen Netzwerken in der Heim- und Gebäudeautomation stehen einige technologische Herausforderungen gegenüber. Da heute fast ausschließlich kabelgebundene Systeme eingesetzt werden, wird in näherer Zukunft hauptsächlich die Erneuerung und Aufwertung dieser Systeme mit Funktechnologie von Interesse sein. Die aus der Kombination resultierenden Hybrid-Systeme erfordern umfassendes Wissen des Systemdesigners aus beiden zugrundliegenden Technologien. Die Diplomarbeit fasst die Anforderungen und Probleme des Einsatzes von Funknetzwerken in der Heim- und Gebäudeautomation zusammen. Im Anschluss werden wichtige Funkprotokolle diskutiert und gegenübergestellt. Ausgehend von den vorgestellten Protokollen werden zwei Designkonzepte ausgearbeitet, die eine mögliche Integration des ZigBee Protokolls in ein bestehendes KNX Automatisierungssystem zeigen. Das Design der dazu nötigen Tunneling-Geräte ist konfigurationsfrei und erlaubt darüberhinaus die schnelle Integration von Security Methoden. Obwohl voll funktionsfähig, arbeiten die vorgestellten Tunneling-Geräte nicht optimal im Hinblick auf den Nachrichten Overhead, welcher mit Hilfe von Multicast Kommunikationsschemata erheblich reduziert werden könnte. Aus diesem Grund werden verschiedene Multicast Protokolle analysiert und verglichen. Zusätzlich werden die besprochenen Protokolle in eine neu erstellte Klassifizierung eingeteilt. Zum Abschluss wird ein spezieller Multicast Algorithmus, nämlich „Dynamic Core Multicast Protocol“ dahingehend modifiziert, so dass er für den Einsatz in einem ZigBee Netzwerk geeignet ist.

Diplomarbeitsposter Rerych Markus

Markus Rerych

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Mobile Guide Systeme ,Touristeninformationssystem, Präsentation, Personalisierung, Positionierung

Institut für (vor 2018) InformationssystemeE184

Arbeitsbereich (vor 2018) Distributed Systems

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Leonhard Brunnhofer, Gerhard Glos, Michael Halwax, Jakob Sommerhuber
Diplomarbeitsposter Karlberger Christoph

Christoph Karlberger

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Online Recruitment Instant Messenger Peer-to-Peer

Diplomarbeitsposter Thelian Martin

Martin Thelian

Diplomstudium Informatik
Abstract:

OPES, SOAP, IRML, Proxylets, Intermediaries,content-oriented Services, Edge-Services

Arbeitsbereich (vor 2018) Database and Artificial Intelligence

Diplomarbeitsposter Jakl Michael

Michael Jakl

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Parameterisierte Komplexitätsanalyse weckte im letzten Jahrzent reges Interesse, besonders jedoch das Ergebnis von Bruno Courcelle das besagt, dass das Entscheidungsproblem von Monadic Second Order Formeln theoretisch ``schaffbar'' ist (mit Einschränkungen). Trotz der enormen Wichtigkeit des Theorems wurde nur wenig über erfolgreiche, oder fehlgeschlagene Implementierungen veröffentlicht. Wir implementieren dieses System und geben eine exakte Beschreibung der Komponenten des Systems und erläutern die Probleme, die bei der Umsetzung aufgetreten sind. Um eine praktisch sinnvolle Umsetzung zu ermöglichen, muss noch einiges an theoretischer Vorarbeit geleistet werden.

Diplomarbeitsposter Schafhauser Werner

Werner Schafhauser

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

heuristic methods tree decomposition generalized hypertree decompositions treewidth generalized hypertree width genetic algorithm A* search branch and bound search

Diplomarbeitsposter Schweigl Sigfried

Sigfried Schweigl

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

SemCrypt User-Interface Generator Xforms XIML XAML UIML XUL XML Xaccess HR Eclipse Velocity

Diplomarbeitsposter Semturs Christopher

Christopher Semturs

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Software Test Keyword Driven Testing Abstract Automation Test Automation Data Extraction Test Management Software Test Management Lixto

Institut für (vor 2018) Institut für ComputersprachenE185

Arbeitsbereich (vor 2018) Programmiersprachen und Übersetzer

Diplomarbeitsposter Med Michael

Michael Med

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Die Kosten für On-Chip-Programmspeicher von Embedded Systemen sind oftmals ebenso hoch wie die Kosten für den Mikroprozessor selbst. Die vorliegende Arbeit untersucht Möglichkeiten, die Programmgröße durch einen modifizierten Befehlssatz zu verringern und somit Speicherplatz zu sparen. Wir stellen verschiedene Algorithmen vor, die einen optimierten Befehlssatz generieren und untersuchen die Auswirkung auf die Codegröße einiger Benchmarkprogramme. Ergebnisse zeigen, dass eine durchschnittliche Reduktion um 11 Prozent möglich ist, wobei dieser Wert durch Änderung der generierten Instruktionslänge weiter verbessert werden kann. Die Verwendung des optimierten Befehlssatzes kann jedoch zu größerem Code bei anderen Applikationen führen -- ein Effekt, der durch Optimierung für eine synthetische Eingabe-Applikation weitestgehend vermieden werden kann.

Diplomarbeitsposter Moser Roland

Roland Moser

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Das Compact Muon Solenid Experiment für das Large Hadron Collider Experiment am CERN benutzt ein verteiltes Daten Acquisition System. Dieses System erhebt, erfaßt und verarbeitet Sensordaten. Es besteht aus einem Computercluster verbunden durch eine Switching Fabric. Teile dieser Switching Fabric benutzen eine High-Throughput Netzwerktechnologie namens Myrinet für effiziente Datenverarbeitung. Die Programmierumgebung für das CMS Online-System umfaßt ein Framework namens XDAQ für die Entwicklung von verteilten Systemen. Diese Framework entkoppelt die verteilten Applikationen von der Netzwerktechnologie. Zum Beispiel kann Ethernet durch Myrinet ersetzt werden ohne die betroffene verteilte Applikation zu verändern. Das Ziel dieser Arbeit ist die Performance der Myrinet Netzwerktechnologie zu messen und das Verhalten ihrer Hardware- und Softwarekomponenten zu verstehen. Um die Gültigkeit der Tests für diese Arbeit zu verbessern, wurden diese Tests im CMS Data Acquisition Test Setup, welches eine Real-Scale Anwendung ist, durchgeführt. Die Ergebnisse verschiedener Cluster-Konfigurationen werden analysiert und Vergleiche zwischen Tests mit Myrinet und Ethernet werden durchgeführt. Eine Entscheidung, welcher Ansatz zur Integration einer neuen Bibliothek in ein bestehendes System verwendet und welche Myrinet Performance-Tests durchgeführt werden sollen, mußte getroffen werden. Es wird erwartet, daß die Ergebnisse Einfluß auf industrielle high-throughput Anwendungen, deren Hauptproblem der Datendurchsatz und nicht der Rechenaufwand ist, haben. Ein Beispiel für eine solche Anwendung ist verteiltes Multimedia Streaming.

Diplomarbeitsposter Schusterreiter Christian

Christian Schusterreiter

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

In meiner Arbeit verfolge ich den Ansatz, Barrieren, die sich durch das Semantic Web selbst ergeben, durch Zuhilfenahme von bionischen Ansätzen zu überwinden. Mein Ziel ist es eine Space-basierende und channel-theoretische Umgebung vorzuschlagen, die mit verteilten und heterogenen Daten soweit umgehen kann, dass sie deren "mitgelieferte" Komplexität verbergen. Eine solche Umgebung ist ein ideales Umfeld für Anwendung und Ausführen von bionische Methodiken. Bionische Ansätze wie Schwarmintelligenz oder zelluläre Automaten passen aussergewöhnlich gut in verteilte Szenarion, da sie allgemein nur auf lokaler Datenverarbeitung beruhen und Skalierbarkeitsfragen und Berechnungskomplexität mit eleganten Heuristiken und Parallelisierbarkeit begegnen. Dabei spielen Phänomene namens Emergenz und Selbstorganisation eine zentrale Rolle, sie ermöglichen eine bottum-up-Verarbeitung der enormen internetweiten Datenmengen ohne dabei zentrale oder globale Kontrollinstanzen zu benötigen. Diese Arbeit stellt ausgewählte Semantic Web Technologien, einen Baukasten um von der Natur inspirierte Algorithmen herzuleiten und die Anwendung solcher Algorithmen für SemanticWeb spezi?sche Aufgaben vor. Es werden Synergien zwischen einer Semantic Web Umgebung, Schwarmintelligenz und Space-basierter Kommunikation aufgezeigt.

Diplomarbeitsposter Steiner Edwin

Edwin Steiner

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Methoden-Inlining werden anhand empirischer Messungen an einem Satz von Benchmarkprogrammen verglichen. Ein typen-basierter Algorithmus zum Entfernen lokaler Unterprogramme wird beschrieben.

Arbeitsbereich (vor 2018) Theoretische Informatik und Logik

Diplomarbeitsposter Binder Aneta

Aneta Binder

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Membrane Systems Distributed Systems Nanotubes Channels P Systems Biological Cell Membrane Computing

Diplomarbeitsposter Lojka Georg

Georg Lojka

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Membrane Systems Distributed Systems Nanotubes Channels P Systems Biological Cell Membrane Computing

Diplomarbeitsposter Schernhammer Felix

Felix Schernhammer

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

Termersetzungssysteme bilden die formale Basis für funktionale und funktional-logische Programmiersprachen. Unglücklicherweise hängen die Effizienz und das Terminierungsverhalten von Reduktionen, die durch Termersetzungssysteme induziert werden, in hohem Maße von der verwendeten Evaluierungsstrategie ab, bei deren Wahl oft ein Kompromiss zwischen Effizienz und gutem Terminierungsverhalten getroffen werden muss. Mit Hilfe von Einschränkungen der Termersetzungsrelation kann dieses Problem teilweise gelöst werden. In dieser Arbeit werden drei Formalismen vorgestellt, die solche Einschränkungen vornehmen: Beim sogenannten Context-Sensitive Rewriting gibt die Replacement Map für jedes Funktionssymbol an welche Argumente reduziert werden sollen und welche nicht. Im Lazy Rewriting dürfen Argumente von Funktionen nur dann ausgewertet werden, wenn ihre Auswertung für das Berechnen der Funktion unbedingt notwendig ist. Beim Rewriting with Strategy Annotations wird für jede Funktion eine Reihenfolge festgelegt, mit der ihre Argumente evaluiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es einen Überblick und Vergleich bestehender Ansätze zu geben, und weitere Anwendungsgebiete der Termersetzung mit Einschränkungen zu untersuchen (z. B. Einschränkungen der Relationen, die durch bedingte Termersetzungssysteme erzeugt werden). Die wichtigsten Resultate dieser Arbeit sind Kriterien für die Terminierung von "lazy" Termersetzungssystemen und für "Quasi-Reductivity" von deterministischen konditionalen Systemen. Außerdem wird ein neuer Ansatz von Kontexteinschränkungen definiert, der mit verbotenen Patterns arbeitet.

Institut für (vor 2018) Institut für Computergraphik und AlgorithmenE186

Arbeitsbereich (vor 2018) Algorithms and Complexity

Diplomarbeitsposter Pirkwieser Sandro

Sandro Pirkwieser

Intelligente Systeme
Abstract:

Lagrangian Decomposition Evolutionary Algorithm Hybridization KCMST

Arbeitsbereich (vor 2018) Computergraphik

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Matthias Michael Bernhard, Michael Kusternig, Markus Sabadello
Diplomarbeitsposter Muigg Philipp

Philipp Muigg

Masterstudium Visual Computing
Abstract:

Verschiedene Simulationstechniken sind in der letzten Zeit auf vielen Gebieten sehr wichtig geworden. Vor allem im Ingenieurswesen ist Computational Fluid Dynamics (CFD) ein wertvolles Werkzeug geworden, welches es ermöglicht verschiedene Entwürfe zu testen ohne teure Prototypen bauen zu müssen. Die Resultate solcher Simulationen sind meist multi-modale Volumendatensätze. Das bedeutet, dass für ein simuliertes Volumen verschiedene physikalische Größen gespeichert werden. Die diesen Daten zugrunde liegende Organisationsstruktur wird als volumetrisches Gitter bezeichnet. Diese unstrukturierten Gitter stellen einige Anforderungen an Visualisierungssysteme, die die dazugehörigen Volumendaten darstellen sollen. Diese Arbeit beschreibt einen neuen Algorithmus um interaktiv Volumendaten die auf unstrukturierten Gittern gegeben sind darzustellen. Das Datenvolumen wird hierzu in einzelne Blöcke zerlegt welche dann mittels Grafikhardware basiertem Raycasting dargestellt werden. Das bedeutet, dass Blickstrahlen durch die einzelnen Blöcke geschossen werden und dabei Farb und Transparenz Informationen aufakkumuliert werden, wobei das Datenvolumen als halb durchsichtiges Medium behandelt wird. Hier können verschiedene optische Modelle gewählt werden, um verschiedene Resultate zu erzeugen. Anschließend werden die Visualisierungen der einzelnen Blöcke kombiniert um die endgültige Visualisierung zu erzeugen. Der beschriebene Raycasting Ansatz ist sehr flexibel und kann mit komplexeren Daten umgehen, als viele andere aktuelle Methoden. Die Unterteilung des Datenvolumens ermöglicht einige Optimierungen die eine interaktive Darstellung auf handelsüblichen PCs möglich macht. Wenn ein Block als leer eingestuft wird braucht nur die enthaltene Oberfläche dargestellt werden. Außerdem können wenig Information enthaltende Blöcke in eine niedriger aufgelöste Repräsentation konvertiert werden, die dann schneller als die originale unstrukturierte Version dargestellt werden kann.

Diplomarbeitsposter Scheiblauer Claus

Claus Scheiblauer

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Out-of-core rendering point-based rendering real-time rendering hierarchy unprocessed point clouds hardware-accelerated rendering

Institut für (vor 2018) Gestaltungs- und WirkungsforschungE187

Arbeitsbereich (vor 2018) Multidisciplinary Design

Diplomarbeitsposter Maquil Valerie

Valerie Maquil

Masterstudium Visual Computing
Abstract:

Greifbare Benutzerschnittstellen (engl. Tangible User Interfaces) versprechen die Interaktion auf eine kollaborative und verständlichere Art zu unterstützen. Durch Verwendung physischer Objekte als Kontrollelemente digitaler Daten werden diese Informationen greifbar gemacht. Gemischte Realität (engl. Mixed Reality) beschreibt die Kombination von realen und virtuellen Elementen in einer gleichen visuellen Anzeige um so eine umfassendere Umgebung zu schaffen. Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit den Hauptaufgaben der Interaktion in Mixed Reality Anwendungen und diskutiert wie diese mittels Tangible User Interfaces umgesetzt werden können. Das System des ColorTables wird in der Arbeit als Referenz benutzt um die verschiedenen Ansätze und Lösungen zu illustrieren. Es ist ein Tangible User Interface, das verschiedenartige kollaborative Arbeitszustände unterstützt, und durch seine flexible Zusammensetzung ein experimentelles Gestalten von Interaktionstechniken ermöglicht. Um Mixed Reality Konfigurationen zu klassifizieren wurden die verschiedenen Charakteristika von Mixed Reality Anwendungen bestimmt und entsprechende Hardware- und Softwarekonfigurationen vorgeschlagen. Mittels vorherigen Definitionen von Tangible User Interfaces kann ein neues Interaktionsmodell von "Tokens with constraints" erstellt werden, anhand dessen Interaktionstechniken beschrieben und klassifiziert werden können. Durch die gewonnenen Eindrücke zu Mixed Reality und Tangible User Interfaces können die verschiedenen Interaktionsaufgaben analysiert, sowie ensprechende Techniken präsentiert werden. Manipulationsaufgaben sowie Navigationsaufgaben werden beschrieben und Lösungen im Rahmen des ColorTable vorgeschlagen.

Diplomarbeitsposter Ritzinger Christian

Christian Ritzinger

Masterstudium Medieninformatik
Abstract:

In den letzten Jahren konnte nicht nur eine rasante Entwicklung in der Computerspiel-Entwicklung beobachtet werden, mit der zunehmenden Komplexität der Materie bedurfte es auch der Spezialisierung in verschiedenen Gebieten. Vorerst war eine Aufteilung in Grafikproduktion und Programmierung zu verzeichnen, dem eigentlichen Design des Spiels wurde nur stiefmütterlich Beachtung geschenkt. In den letzten Jahren konnte hier aber eine entscheidende Trendwende registriert werden und so finden sich nicht nur bei fast allen Produktionsfirmen eigene Gamedesigner, es wurden auch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Bücher zu diesem Thema veröffentlicht. Diese Arbeit möchte auf den folgenden Seiten einen Einstieg in die Materie bieten und essentielle aber auch spezielle Konzepte näher bringen.

Diplomarbeitsposter Wagner Herfried Karl

Herfried Karl Wagner

Masterstudium Visual Computing
Abstract:

Softwaresupport First-Level-Support Wissensvermittlung Newsgroups Problemlösung

Arbeitsbereich (vor 2018) Human Computer Interaction

Diplomarbeitsposter Altmann Bernd

Bernd Altmann

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Mobilkommunikation Sättigung Strategien

Diplomarbeitsposter Ferstl Klemens

Klemens Ferstl

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Mobilkommunikation Sättigung Strategien

Diplomarbeitsposter Kreutzer Ulrich

Ulrich Kreutzer

Masterstudium Medieninformatik
Abstract:

RFID, Radio Frequency Identification, Ubiquitous Computing, Pervasive Computing, Mobile Computing, Web 2.0, Social Networks, Informationssysteme, partizipativ, ubiquitär, Social Networks

Diplomarbeitsposter Schauer Stefan

Stefan Schauer

Masterstudium Medieninformatik
Abstract:

Musik / Musiksoftware/Interface-Design

Diplomarbeitsposter Vincze Larissa

Larissa Vincze

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Online-Bewerbungsbögen Auswertungen Design

Institut für (vor 2018) Softwaretechnik und Interaktive SystemeE188

Arbeitsbereich (vor 2018) Information & Software Engineering

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Doris Baum, Andreas Drucker, Andreas Fellner, Peter Hlavac, David Laister, Hannes Mayrhofer, Thomas Moser, Andreas Niederbacher, Martina theresia Osztovits, Jerome Penaranda, Christian Rauscher, Stefan andreas Schwärzler, Jürgen Trauner, Thomas Zwanzinger
Diplomarbeitsposter Binder Thomas

Thomas Binder

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Das Internet stellt in der heutigen Informationsgesellschaft eines der wichtigsten Medien dar, um Informationen zugänglich zu machen. Das Potential, das es für Einrichtungen wie eine Universität bietet, ist enorm: Jede Information, die ein Benutzer der Website entnehmen kann, muss nicht auf einem anderen Weg erfragt werden und spart somit sowohl dem Nachfragenden als auch dem Informationsanbieter Zeit und Geld. Wichtig ist für die Website einer Universität, dass notwendige Informationen grundsätzlich vorhanden und leicht zu finden sind. Der entscheidende Faktor ist dabei die hohe Usability – also die Benutzbarkeit – der Website, da es Besuchern möglich sein muss, die Website zu bedienen. Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, wie es um die Usability von Universitätswebsites allgemein und der Website der TU Wien im Speziellen bestellt ist. Zu diesem Zweck wird mittels Literaturrecherche eine geeignete Methode gesucht, um die Benutzbarkeit von Universitätswebsites ermitteln und miteinander vergleichen zu können. Im Anschluss wird sowohl eine Evaluierung anhand einer Usability-Heuristik als auch ein Test von ausgewählten Websites zusammen mit „echten“ Benutzern durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass zahlreiche Usability-Vorschriften eingehalten und auch gute Ideen, wie sich eine Universität im Internet präsentieren kann, umgesetzt werden. Auf der anderen Seite existiert jedoch noch viel Potential zur Verbesserung, da bei weitem nicht alle Usability-Kriterien erfüllt werden und auch nicht alle notwendigen Informationen bereitgestellt werden. Die Arbeit soll somit helfen, bestehende Internetangebote zu verbessern und benutzerfreundlicher zu gestallten. Sie soll als Vorlage dienen, wie eine Universitätswebsite evaluiert werden kann, und bietet auch gleichzeitig konkrete Verbesserungsvorschläge für die untersuchten Internetauftritte.

Diplomarbeitsposter Dippelreiter Birgit

Birgit Dippelreiter

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Groupware-/Kollaborationstools umfassen ein sehr weites Spektrum an Funktionalitäten mit der Zielsetzung, Arbeitsabläufe zu beschleunigen, zu erleichtern und zu unterstützen, Kosten zu reduzieren und Ergebnis- bzw. Servicequalität zu verbessern. So ist es auch logisch, dass diesen Zielsetzungen ein sehr breit gefächertes Repertoire an Softwarelösungen und Designzielen von Software gegenüber steht. In dieser Arbeit wird der Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Technologie beschrieben. Im weiteren Verlauf werden Kollaborations-/Groupwaretools, deren Entwicklung, das Funktionsspektrum dieser Tools und die Designziele dieser Werkzeuge erklärt. Ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit ist welche Motivation zu Entscheidungen geführt hat Groupwarelösungen einzusetzen und wie der Einsatz solcher Groupware den Arbeitsablauf verändern kann. Dieser Aspekt wird anhand einiger Beispiele aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung veranschaulicht und näher gebracht

Diplomarbeitsposter Dzakic Emir

Emir Dzakic

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Die Entwicklung eines sicheren und externen Datenspeichers erfolgt im Projekt SemCrypt. Dieser arbeitet mit verschlüsselten XML und verwaltet den kontrollierten Zugriff auf die XML-Elemente. In dieser Arbeit wurde ein Show Case sensibler Daten für den Einsatz in einer SemCrypt Umgebung entwickelt. Mit dem verbreiteten Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel 2003 wird eine Lösung für das verteilte Projektmanagement vorgeschlagen. Ein standardisiertes XML-Schema für Projektmanagement stellt die Datenquelle für Microsoft Excel dar. Die zentrale Datenbasis, die auf dem externen Datenspeicher liegt, liefert für alle Beteiligten aktuelle und einheitliche Planungsdaten. Zusätzliche Kontrollmechanismen sorgen mittels XAccess für einen rollenbasierenden Zugang zu bestimmten Dokumentfragmenten. Microsoft Excel ist als örtlich verteiltes System positioniert und ermöglicht eine asynchrone Kollaboration. Spezielle Techniken geben dem Benutzer die Möglichkeit, die Projektdaten individuell darzustellen. In der Beispielanwendung wurden mehrere Benutzerrollen und Aufgaben definiert, um diese Techniken zu erproben.

Diplomarbeitsposter Fenz Stefan

Stefan Fenz

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Ontology IT-Security Risk Analysis

Diplomarbeitsposter Gross Roland

Roland Gross

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

method tailoring v-modell xt prozessmodell matrix

Diplomarbeitsposter Gärtner Markus

Markus Gärtner

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

multiagentenbasierender elektronischer Marktplatz, elektronische Institutionen,intelligente Softwareagenten

Diplomarbeitsposter Huemer David

David Huemer

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Bei der entwickelten Applikation handelt es sich um ein Framework, welches externe Programme als Module einbinden kann, deren Ergebnisse mit Hilfe einer Parser-Engine in ein XML Format umwandelt und danach diese XML Daten an das Framework weiter reicht. Das Framework schließlich generiert aus den einzelnen Dateien eine einzige Datei mit allen Informationen. Diese Informationen werden bei sämtlichen Vorgängen verschlüsselt abgelegt und können jederzeit in einer beliebigen Granularitätsstufe abgerufen werden. Dies ist deshalb von Vorteil, da die Daten dann in weiterer Folge dazu verwendet werden, um einen Bericht für verschiedene Stakeholder, wie Management oder Datenbankadministrator, aufbereitet werden müssen. Das kann nun mit Hilfe des Tools automatisiert erfolgen. Will man die Applikation erweitern, genügt es das externe Programm über die Applikation aufzurufen und gegebenenfalls eine Parser-Logik zu implementieren. Danach kann diese ohne zusätzlichen Aufwand im Framework verwendet werden.

Diplomarbeitsposter Lidy Thomas

Thomas Lidy

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Music Information Retrieval Genre Classification Audio Features Interfaces for Music Collections

Diplomarbeitsposter Penaranda Julius

Julius Penaranda

Masterstudium Information & Knowledge Management
Abstract:

Das Internet bietet eine ständig wachsende Menge an Informationen zu fast jedem Thema. Allerdings kann das Suchen nach bestimmten Informationen mit großem Zeitaufwand verbunden sein. Um das Finden und Wiederfinden von richtigen Informationen zu erleichtern, tauchten erste Suchmaschinen auf. Allerdings ist das Ergebnis einer Suchanfrage, in dem alle für den Nutzer relevanten Seiten aufgelistet werden, in der heutigen Zeit nicht mehr geeignet. Extraktionsalgorithmen für automatische Zusammenfassungen können hierbei helfen, einen bzw. mehrere Texte zu einem Thema auf den wesentlichen Inhalt zu verkürzen, so dass Leser schnell und hochinformativ mit den Kernpunkten der Texte versorgt werden. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die automatische Zusammenfassung von Text Clustern. Es sollen verschiedene Ansätze, wie auch neue Methoden der automatischen Erstellung von Zusammenfassungen vorgestellt und analysiert werden. Weiters sollen die automatisch erstellten Zusammenfassungen in einer Evaluation mit manuell verfassten Zusammenfassungen verglichen werden.

Diplomarbeitsposter Roiger Angela

Angela Roiger

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Self-Organizing Maps erfreuen sich großer Beliebtheit, wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge hochdimensionaler Daten vereinfacht darzustellen. Um diese Karten für einen Anwender leichter lesbar zu machen wurden im Rahmen dieser Arbeit Algorithmen implementiert die Clusterstrukturen in einer Self-Organizing Map aufzeigen. Das Wissen über die Struktur alleine ist aber noch nicht ausreichend; diese muss auch verständlich und übersichtlich dargestellt werden. Dazu wurden Methoden entwickelt die Cluster darzustellen und sie mit geeigneten Beschriftungen zu versehen. Die Anwendbarkeit wurde anhand einer Datenbasis von 20.000 Newsgroup Beiträgen untersucht.

Diplomarbeitsposter Schröttner Robert

Robert Schröttner

Diplomstudium Informatik
Abstract:

ISIM USIM JavaME JavaCard OpenCard JCOP UMTS GSM IMS SIP PKI

Diplomarbeitsposter Schuster Michael

Michael Schuster

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Information Extraction Weblogs Entity Recognition Semantic Web Social Software

Diplomarbeitsposter Seidel Ingo

Ingo Seidel

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

Diese Arbeit ist im Zuge eines Forschungsprojektes, welches sich mit der Umsetzung einer 3D e-Tourismus Umgebung beschäftigt, entstanden. Das Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Instruments, um die komplexen Interaktionsmuster von Anbietern und Konsumenten im e-Tourismus zu unterstützen. Diese Anbieter und Konsumenten sind Teilnehmer in einer heterogenen Gesellschaft von Menschen und Software-Agenten, die gemeinschaftlich in einer 3D Umgebung basierend auf einem Multi Agenten System zusammenleben. Im konkreten besteht das System aus drei Ebenen: einer 3D Visualisierungs-, einer Middleware- und einer Multi Agenten System Ebene. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung eines solchen Systems. Der Fokus ist dabei auf das Design und die Erstellung der Middleware Komponente, sowie auf die Visualisierung in der 3D Welt gelegt. Die Middleware verbindet das Multi Agenten System mit der 3D Welt und leitet Nachrichten in beiden Richtungen weiter. Sie garantiert damit ein konsistentes Verhältnis zwischen diesen beiden Komponenten, indem jeder Zustandswechsel in der einen Komponente in der anderen Komponente propagiert wird. Die 3D Welt dient einerseits als User Interface für Benutzer und wird andererseits für die Visualisierung von Softwareagenten verwendet. Die Steuerung dieser Agenten, sowie die Interaktionsmechanismen mit dem Benutzer werden ebenfalls in dieser Arbeit vorgestellt.

Diplomarbeitsposter Steinlesberger Rainer

Rainer Steinlesberger

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

elektronisches Rezept e-Health elektronische Medikation

Diplomarbeitsposter Taha Abdel Aziz

Abdel Aziz Taha

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Die Selbstorganisierende Karte (SOM) ist ein nützliches und starkesWerkzeug für die Datenanalyse, besonders für große Datensätze oder Datensätze von hoher Dimensionalität. SOM Visualisierungen bilden die Dimensionen des Datenmodells auf graphische Dimensionen wie Farbe und Position ab, so helfen sie der Navigation und dem Erforschen von dem SOM. SOM Visualisierungen können auch die Daten selbst einbeziehen, so dass der Zugriff auf Informationen möglich wird, die in einem reinen SOM nicht verfügbar sind. Dadurch wird ein tieferer Einblick in die Daten möglich. Wenn die Daten mit klassen gekennzeichnet sind, können diese Klassen auch in der Visualisierung einbezogen werden, so dass, eine klarere Idee über die Klassinformation gewonnen wird. In dieser Arbeit schlagen wir eine neuartige SOM Visualisierungsmethode, nämlich die SOM Klassenfärbung vor, welche auf den Datenklassen beruht. Diese Methode findet eine farbige Partition des SOM-Gitters, die die Klassenstruktur widerspiegelt. Diese Visualisierung ermöglicht das entdecken von Klassinformation wie Klassenstruktur, Klassenverteilung und Klassenclusters. Außerdem können neue Daten Klassen zugeordnet werden und zwar indem der Punkt auf dem SOM-Gitter ermittelt wird, welcher das neue Datum (Messwert) am besten repräsentiert; das neue Datum wird dann jener Klasse zugeordnet, die die Partition repräsentiert, auf der sich der Punkt befindet.

Diplomarbeitsposter Varvaroi Ramona-Roxana

Ramona-Roxana Varvaroi

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Qualification and Performance measurements.

Diplomarbeitsposter Vecera Roland

Roland Vecera

Masterstudium Information & Knowledge Management
Abstract:

Today’s business is event-driven. Businesses of all shapes and sizes are driven by and respond to events. Thus IT-Systems offer a large amount of events, representing notable activities in complex workflows and business processes, that are the subject of event analysis. This thesis highlights the necessity for specialized event analysis tools, explains the relationship to Complex Event Processing (CEP), outlines requirements and proposes the EventCloud system. EventCloud is a generic, offline event analysis tool for Complex Event Processing (CEP) scenarios. EventCloud enables its user to navigate through events, pick up single events and display their content, discover chains of events and how they are correlated, and to recognize patterns inside the events. Metrics can be defined to provide insight at a higher level and to measure business performance. It visualizes business and process developments at the fine-grained level of events.

Diplomarbeitsposter Wallner Matthias

Matthias Wallner

Masterstudium Information & Knowledge Management
Abstract:

ITIL; VACD; EPC; FAD; business process definition; continuous service improvement process (CSIP);

Diplomarbeitsposter Zenz Veronika

Veronika Zenz

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Transkripition - der Akkorderkennung. Diese ist besonders interessant, weil Akkorde vergleichsweise simple und robuste, also über längere Zeitspannen gleich bleibende Strukturen sind, gleichzeitig aber die harmonischen Eigenschaften eines Musikstücks vollständig beschreiben. So können Musiker eine Melodie allein anhand vorgegebener Akkordsymbole begleiten. Ein weiteres Anwendungsgebiet dieser Arbeit stellt die automatisierte Annotation von Musikdaten dar. In einem Musikarchiv kann so nach bestimmten Akkordfolgen, harmonischen und emotionalen Eigenschaften gesucht werden. Bisherige Ansätze zur Akkorderkennung machen teilweise große Einschränkungen auf die zu analysierenden Musikdaten, indem sie sich zum Beispiel auf die Analyse von Musikstücken ohne Schlagzeug oder Gesang beschränken. Weiters bezieht ein Großteil der bestehenden Arbeiten musiktheoretische Regeln nicht in die Analyse mit ein und lässt dadurch hilfreiche Zusatzinformation zur Akkorderkennung unberücksichtigt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Algorithmus zu entwickeln, der auf Musikstücken mit beliebiger Instrumentierung arbeitet und dabei musiktheoretisches Wissen zu berücksichtigen. So fließen in den hier entworfenen Algorithmus Rhythmus, Tonart und das Wissen um Häufigkeiten von Akkordwechseln in die Akkorderkennung ein. Eine durchschnittliche Erkennungsrate von 64% auf 19 Teststücken aus dem Gebiet Unterhaltungmusik der letzten Jahrzehnte wurde erreicht und untermauert die Stärke dieses Ansatzes.

Arbeitsbereich (vor 2018) Interactive Media Systems

Diplomarbeitsposter Meyer Harald

Harald Meyer

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Die steigende Nachfrage nach biometrischen Systemen, welche durch die Bedrohung durch den Terrorismus weiter verstärkt wurde, führt zu einem stark gesteigerten Interesse an Gesichtserkennungssystemen die automatisch Individuen aus Bildern und Videos identifizieren können. Gesichtserkennung wird auf Bilder angewandt, die nur aus einem Gesicht bestehen. Diese müssen mit Hilfe von Gesichtsdetektionsmethoden extrahiert werden. In dieser Arbeit wird eine detaillierte übersicht über aktuelle Gesichtsdetektionssysteme gegeben, wobei der Fokus auf Videos gelegt wird. Videos haben im Gegensatz zu den meisten unbewegten Bildern einige Einschränkungen wie zum Beispiel geringere Auflösung und Störungen. Sie bieten aber auch raumzeitliche Informationen, die aus aufeinander folgenden Bildern extrahiert werden können. Gesichtserkennung wird oft erschwert durch Verdeckungen, wechselnde Beleuchtung und Haltung und Rotation. Der für diese Arbeit implementierte Ansatz vereint mehrere Methoden, um diese Probleme einzuschränken. Zuerst werden mit Hilfe eines Hautfarbenmodels Regionen extrahiert. Auf diese Regionen wird dann eine Kantenextraktion angewandt und die Korrelation zwischen Kantenbild und vorgefertigten Musterbildern über die Hausdorff Distanz berechnet. Weiters können Gesichtskandidaten mit Hilfe der normalisierten Kreuzkorrelation und mit einem Munddetektor weiter gefiltert werden. Videos können außerdem noch unter Ausnützung von raumzeitlichen Informationen verfeinert werden. Die Evaluierung des Systems zeigt gute Erkennungsraten in Bildern und Videos.

Arbeitsbereich (vor 2018) Business Informatics

Diplomarbeitsposter Brosch Petra

Petra Brosch

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Ubiquitäre Web-Anwendungen haben das anytime/anywhere/anymedia Paradigma zugrunde liegen, und bieten dem Anwender, egal wann, wo und mit welchem Gerät er diese nutzt, einen individuell abgestimmten und auf die Rahmenbedingungen des Benutzers angepassten Inhalt. Im Rahmen einer Kooperation von drei Magisterarbeiten [Brosch, Mayer, Weissensteiner] wurde ein ubiquitäres Tourismusinformationssystem entwickelt. Das Ziel dieses Projekts war die Konzeption, Modellierung und Implementierung einer Web-Anwendung mit Customizationunterstützung, dh. einer Web-Anwendungen die aufgrund mehrerer Kontextfaktoren wie Benutzer, Zeit, Ort, Gerät, etc., mit der Adaptierung ihrer Dienste reagiert. Die Implementierung der Customizationfunktionalität ist allerdings komplex, da sie an vielen Stellen der Web-Anwendung Berücksichtigung finden muss und sich quer durch den Code des Systems zieht. Separation of Concerns ist daher im Sinne der Wartbarkeit, Erweiterbarkeit, Änderbarkeit, etc. eines Systems anzustreben. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf Aspektorientierung in der Entwicklung von ubiquitären Web-Anwendungen. Die aspektorientierte Programmierung unterstützt die Modularisierung von so genannten Crosscutting Concerns mit Hilfe eines neuen Konzepts, dem Aspekt. Diese Crosscutting Concerns lassen sich mit herkömmlichen Modularisierungsmethoden, die beispielsweise die objektorientierte Programmierung bietet, nicht kapseln, sondern sind über viele Komponenten eines Programms hinweg verteilt. Typische Beispiele für Crosscutting Concerns sind Logging, Authentifizierung und Fehlerbehandlung. Die Kernfunktionalität eines Systems lässt sich üblicherweise in Klassen der Geschäftslogik kapseln, nicht so die Customizationfunktionalität. Daher demonstrieren wir anhand eines ubiquitären Tourismusinformationssystems den Nutzen und Beitrag von Aspektorientierung zur Behandlung von Separation of Concerns im Allgemeinen und insbesondere für die Trennung des Customization Concerns.

Diplomarbeitsposter Erven Hannes

Hannes Erven

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Web Service / Transaktionen / Geschäftsprozesse / WS-BusinessActivity-Initiator / Apache Kandula / WS-Transaction / Web Services Business Activity / Web Service Transaktionen

Diplomarbeitsposter Mosser Robert

Robert Mosser

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

B2B Benchmark eCommerce

Diplomarbeitsposter Skopik Florian

Florian Skopik

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Die kurze Geschichte der Softwareentwicklung ist geprägt von Innovationen. Als relativ junge Ingenieursdisziplin, verglichen mit Maschinenbau, Elektrontechnik oder dem Bauingenieurswesen, spielt sie erst seit einigen Jahrzehnten eine tragende Rolle in der technischen Entwicklung. Ihre Bedeutung nimmt seither jedoch kontinuierlich zu. Angefangen, in den 1960ern mit Assemblerprogrammierung, etablierten sich in den 70ern die ersten Hochsprachen am Markt, gefolgt von objektorientierter Programmierung in den 90er-Jahren. Heute steht die nächste Revolution bevor, die Einführung der modellgetriebenen Softwareentwicklung, welche durch ihre noch größere Abstrahierung eine effizientere Arbeitsweise und eine schnellere Projektumsetzung, als mit bisher üblichen Mitteln, erlauben soll. Die Arbeitsschritte, die dabei von einer Entwicklungsumgebung unterstützt werden sollen, werden daher immer komplexer. Schon längst reicht ein einfacher Texteditor mit einem Kommandozeilencompiler nicht mehr aus. Für professionelle Entwicklung wird auch eine professionelle Herangehensweise erforderlich, welche erst durch ausgereifte Werkzeuge ermöglicht wird. Die vorliegende Arbeit untersucht, welche Softwareentwicklungsmethoden sich als Standards am Markt etabliert haben und welche Rolle der vielerorts propagierte modellgetriebene Ansatz dabei spielt. Weiters werden die heute größten und bekanntesten integrierten Entwicklungsumgebungen (IDEs) für die Hochsprachen C++ und C# auf deren Fähigkeiten in den Bereichen Modellierung, Programmierung, Softwarequalitätssicherung, Bedienbarkeit, Erweiterbarkeit und Support untersucht. Zu diesem Zweck wird ein Kriterienkatalog vorgestellt, welcher die üblichen Features einer IDE aufzählt und als Bewertungsgrundlage dient. Eine weitere Arbeit, welche IDEs mit Java-basierten Ansätzen untersucht, wurde zeitgleich ebenfalls an der TU Wien / Business Informatics Group von Michael Wihsböck durchgeführt.

Diplomarbeitsposter Weismann Benedikt

Benedikt Weismann

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Softwarearchitektur Modell Codegenerierung

Diplomarbeitsposter Weissensteiner Arnold

Arnold Weissensteiner

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Ubiquit¨are Web-Anwendungen sollen, entsprechend dem anytime/anywhere/anymedia Paradigma, dem Anwender, egal wann, wo und mit welchem Ger¨at er die Anwendung nutzt, einen individuell abgestimmten und auf die Rahmenbedingungen des Benutzers angepassten Inhalt liefern. Im Rahmen einer Kooperation von drei Magisterarbeiten [Bros06, Maye06,Weis06] wurde ein ubiquit¨ares Tourismusinformationssystem entwickelt. Das Ziel dieses umfangreichen Projekts war die Konzeption, Modellierung und Implementierung einer Web-Anwendung mit Customizationunterst¨utzung, dh. einer Web-Anwendungen, die aufgrund verschiedener Kontextfaktoren wie Benutzer, Zeit, Ort, Ger¨at, etc., mit der Adaptierung ihrer Dienste reagiert. Hierbei ist eine entsprechende Kontextbehandlung insbesondere betreffend die Repr¨asentation, die Erfassung und die Auswertung von Kontextinformation von entscheidender Bedeutung. Dar¨uber hinaus ergibt sich das Problem, dass sich die Kontexterfassung und Auswertung des aktuellen Kontexts ¨uber die gesamte Web-Anwendung erstreckt. Diese Funktionalit¨aten sind meist fix im Sourcecode verankert, wodurch die Wartung und Flexibilit¨at des Systems erheblich eingeschr ¨ankt wird. Daher sollen diese Komponenten gekapselt und separiert von der restlichen Anwendung implementiert werden, was in dieser Arbeit mit Hilfe von aspektorientierter Programmierung gel¨ost wird. F¨ur ubiquit¨are Web-Anwendungen und die Customization ihrer Dienste ist der Kontext das Basiselement, ohne welchem keine Adaptierung m¨oglich ist. Die Rolle des Kontext in ubiquit¨aren Web-Anwendungen ist das Thema dieser Arbeit. Hierbei wird auf die Erfassung, Repr¨asentation und Auswertung von Kontextinformationen eingegangen, wobei Grundlagen verschiedener Kontextmodelle f¨ur die Repr¨asentation dargestellt werden und ein Einblick in Regelsysteme f¨ur die Auswertung von Kontextinformationen gegeben wird. Im Anschluss wird auf die Umsetzung der Kontextbehandlung und das entwickelte Regelsystem f¨ur die Adaptieru...

Diplomarbeitsposter Wihsböck Michael

Michael Wihsböck

Masterstudium Informatikmanagement
Abstract:

Es wurden bei den Produkten sowohl Vertreter aus dem kommerziellen, als auch dem freien (Open Source) Umfeld für die Entwicklung mit der Programmiersprache Java gewählt. Diese Arbeit konzentriert sich bei den Untersuchungen auf die Entwicklungsumgebungen Eclipse 3.2, Netbeans 5.5, JBuilder 2006 und IntelliJ IDEA 6.0. Eine weitere Arbeit, welche IDEs mit C++/C#-basierten Ansätzen untersucht, wurde zeitgleich ebenfalls an der TU Wien / Business Informatics Group von Florian Skopik durchgeführt.

Andere Institute der Technischen Universität Wien

(vor 2018) Institut für Analysis und Scientific Computing

Diplomarbeitsposter Tschabuschnig Günther

Günther Tschabuschnig

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

Ultraschall Hüftgelenk Prothesen Phantom

(vor 2018) Institut für Wirtschaftsmathematik

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Ali Akcaglayan, Johannes Chalupa, Wolfgang Genta, Anis Hadzisalihovic, Recep Ibiloglu, Marion Westreicher, Christian Winkelhofer
Diplomarbeitsposter Csordas Stefan

Stefan Csordas

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurden Handelsliberalisierungen auf zwei Ebenen durchgeführt; global im Rahmen des GATT und regional durch Gründung einer Vielzahl von regionalen Handelabkommen (RHAs). In den 1950er bzw. 1960er Jahren fand ein Regionalisierungsschub statt, der heute als ?alter? Regionalismus bezeichnet wird. Insbesondere Entwicklungsländer schlossen in dieser Zeitperiode überall auf der Welt Handelbündnisse, doch die überwiegende Mehrheit dieser Initiativen blieb erfolglos. Der so genannte ?zweite? oder ?neue? Regionalismus setzte in den 1990er Jahren ein und hält weiter an. Heute existieren weltweit mehr als 200 RHAs, und beinahe jedes Land ist Mitglied in zumindest einem davon. Die rasante Verbreitung von RHAs hat unter Ökonomen und politische Entscheidungsträger zu einer breiten Diskussion geführt. Im Fokus der Forschung befinden sich insbesondere zwei Punkte. Erstens, die Wohlfahrtseffekte des ?neuen? Regionalismus und zweitens, seine Auswirkungen auf das multilaterale Handelssystem. Die Fachwelt ist in zwei Gruppen gespalten: Diejenigen, die die Rolle von RHAs positiv einschätzen und andere, die in ihnen eine Gefahr für die multilaterale Handelsliberalisierung im Rahmen des GATT/WTO-Systems sehen. Diese Arbeit betrachtet die laufende, offene und dynamische Diskussion kritisch und versucht eine Synthese der verschiedenen analytischen Modelle.

(vor 2018) Institut für Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Ali-akbar Rajaei hajiagha
Diplomarbeitsposter Eugster Manuel

Manuel Eugster

Masterstudium Computational Intelligence
Abstract:

Das Ziel dieser Masterarbeit ist es, eine Antwort auf die Frage zu finden, die sich mir in verschiedenen Vorlesungen über Machine Learning, Data Mining und Neuronale Netzwerke gestellt hat: "Und wie entscheide ich mich jetzt für die richtige Methode bei einem neuen Lernproblem?" Eine mögliche Antwort liefert meta-learning. Dabei wird das Wissen bezüglich der Qualität verschiedener Machine Learning-Methoden aus schon behandelten Lernproblemen für einen Vorschlag für das neue Lernproblem verwendet. Die betrachteten Probleme beschränken sich auf Klassifikationsprobleme. Die Qualität und die daraus resultierende Reihenfolge verschiedener Klassifikationsmethoden für ein Lernproblem werden mittels Benchmark-Experimenten bestimmt. Maße für die Qualität sind die Missklassifikationsrate und die Zeit welche ein Benchmark-Experiment benötigt. Um die verschiedenen Probleme in Relation bringen zu können, wird eine Charakterisierung mittels statistischen und informationstheoretischen Maßen definiert. Ebenso wird ein Ähnlichkeitsmaß mit Behandlung der speziellen Eigenschaften der Charakterisierung eingeführt. Auf Basis dieser Daten wird ein neues Problem definiert, welches eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage liefert. In der bestehenden Literatur existieren dazu drei verschiedene Methoden. Die ersten beiden Methoden formulieren das Problem als Klassifikations- bzw. Regressionsproblem mit unterschiedlichsten Möglichkeiten für die abhängige Variable. Die dritte Methode verwendet die Ähnlichkeit von Problemen und ein Schema für die Reihenfolgebestimmung. Alle drei Ansätze werden einführend erklärt, eine konkrete Formulierung wird für ein Regressionsproblem mittels Nadaraya-Watson-Schätzer und der dritte Methode mit drei verschieden komplexen Schemata angegeben. Die praktische Umsetzung der theoretischen Erläuterungen erfolgt mit dem R-System für statistische Berechnungen und ein Fallbeispiel mit 21 Lernproblemen und 6 Methoden zeigt eine konkrete Anwendung.

(vor 2018) Institut für Chemische Technologien und Analytik

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
David SCHMIDT
Diplomarbeitsposter Demetz Markus

Markus Demetz

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Erstellung von Software Komponenten für die Steuerung und Durchführung von Messaufgaben in einem komplexen System von elektrochemischen Messgeräten. Viele solche Messaufgaben erfordern eine koordinierte Zusammenarbeit von Geräten verschiedenster Hersteller. Dies ist eine groÿe Herausforderung für diejenigen, die die Messabläufe durchführen und überwachen. Die meisten Geräte werden mit einer Steuerungssoftware geliefert welche sich jedoch im groÿteil der Fälle auf die Funktionen des Gerätes beschränkt. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden Software Komponenten vorgestellt, die sich im wesentlichen auf die Zusammenarbeit von mehreren Messinstrumenten konzentriert welche mit herkömmlichen Programmen nahezu unrealisierbar ist. Das Hauptaugenmerk der vorgestellten Software Komponenten ist das dynamische Einbinden von neuen Geräten ohne das bestehende System zu verändern. Die Erstellung solcher Module, sowie die Interpretation und Ausführung von Messaufgaben und der Frameworks die dafür zur Verfügung stehen werden dieser Arbeit besprochen.

(vor 2018) Institut für Managementwissenschaften

Diplomarbeitsposter Hochreiter Klaus

Klaus Hochreiter

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

1Aufgabenstellung Die Niederösterreichische Landesregierung führt ein neues Kommunikations- und Informationssystem mit dem Namen NÖ LAKIS in allen Bezirkshauptmannschaften Niederösterreichs ein. In diesem Zusammenhang soll eine Mitarbeiter(innen)befragung stattfinden, die Meinungen über das neu eingeführte System liefert. Zusätzlich zur Einführung des neuen Systems soll auch die subjektiv wahrgenommene Qualität der Schulungen erfragt werden. Es wird also eine Beurteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in dem Fall die Schülerinnen bzw. Schüler) über die Schulungsorganisation im Rahmen des Projektes NÖ LAKIS angestrebt, um so das notwendige Feed-back zu bekommen. 2Zielsetzung Das Ziel der Untersuchung soll darin liegen, festzustellen, wie sich diese Umstellung durch NÖ LAKIS bei den Angestellten in den Bezirkshauptmannschaften auswirkt. Es soll eine Aussage darüber getroffen werden, welchen Nutzen dieses neue System nun wirklich den eigentlichen Anwenderinnen und Anwendern bringt. Es soll auch eine Aussage über die Qualität der Schulung und Wissensvermittlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getroffen und die dadurch entstehenden Probleme sollen analysiert werden. Das heißt, es wird hier auch auf die Bildungskonzepte und deren Durchführungen, die für die Anwenderinnen und Anwender eingerichtet wurden, näher eingegangen. 3Vorgehensweise Die Untersuchung wurde über Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels eigens dafür erstellten Fragebögen durchgeführt. Die Erstellung dieses Fragebogens erfolgte in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Landesregierung unter Mithilfe des Instituts für Managementwissenschaften an der Technischen Universität Wien. Es ist noch zu erwähnen, dass es sich fast ausschließlich um geschlossene Fragen handelte, die mit dem Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden konnten. Bevor der Fragebogen an alle Angestellten der Bezirkshauptmannschaften ausgeschickt wurde, führte man mit einigen Mitarbeiterinnen un...

Diplomarbeitsposter Hübner Harald

Harald Hübner

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Diese Arbeit gibt einen Überblick über das Thema Planung im Allgemeinen. Weitverbreitete und gängige Begriffe werden erläutert und definiert, ebenso wie Unterschiede zu verwandten Themengebieten aufgezeigt. Der historischen Entwicklung folgt eine generelle Darstellung grundlegender Aspekte. Zur praktischen Veranschaulichung werden allgemeine und bekannte Beispiele für Planung kurz vorgestellt, um danach den prinzipiellen Planungsprozess näher zu beleuchten. Dieser ergibt sich aus der Summe der beschriebenen Aspekte, darunter fallen unter anderem Merkmale, Elemente, Phasen und Modelle der Planung. Um den immer detaillierter werdenden Inhalt der Arbeit aufrecht zu erhalten wird als abschließender Punkt auf Methoden und Instrumente der Planung eingegangen. Dabei werden weit verbreitete und wichtige Verfahren genau beschrieben und anhand von Beispielen erläutert.

Diplomarbeitsposter Labenbacher Arnold

Arnold Labenbacher

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Gesundheitswesen ,SHA System of Health Accounts,ESVG Europäisches System der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen

Diplomarbeitsposter Mayer Florian

Florian Mayer

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

DCF Discounted Cashflow Wachstumsrate WACC

Diplomarbeitsposter Mazak Alexandra

Alexandra Mazak

Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Informatik
Abstract:

Hedging, Hedge-Accounting,

Diplomarbeitsposter Solly Rita

Rita Solly

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Geschäftsprozess UML ARIS

Diplomarbeitsposter Stelzhammer Thomas

Thomas Stelzhammer

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Die Arbeit ist in zwei Bereiche gegliedert. Der erste Bereich (Kapitel 2,3,4 und 5) beschreibt die theoretischen Grundlagen. Der zweite Bereich (Kapitel 6 und 7) bearbeitet die praktische Umsetzung und die Ergebnisse der Umfrage. Kapitel 8 beinhaltet eine Zusammenfassung. Kapitel zwei und drei beschreiben den Aufbau und die Struktur des Bundeslandes Niederösterreich, der Niederösterreichischen Landesregierung und der Abteilung LAD1-IT. Sie dienen dazu, den Verwaltungshintergrund und einen Überblick über die Weite der betroffenen Bereiche zu erhalten. Im Kapitel vier wird Hintergrundwissen über die theoretische Grundlage der Aufgabengebiete der LAD1-IT gebracht, die bei der Umfrage Inhalt waren. Es handelt sich dabei um Informationen zum laufenden Betrieb einer IT- Abteilung, zum Bereich Weiterbildung und Schulungen und zu Softwareentwicklung / Software-Ergonomie. Beim laufenden Betrieb wurde das Hauptaugenmerk auf den Bereich des Service Management gelegt. Im Gebiet der Weiterbildung bildet besonders das E-learning den Mittelpunkt, da die NÖ- Landesregierung auf diesen Weg der Weiterbildung verstärkt setzt. Der Bereich Softwareentwicklung / Software-Ergonomie wurde deshalb gewählt, da es sich bei den unterstützenden Programmen in der Verwaltung vermehrt um individuelle Programme handelt. Passend zu den theoretischen Grundlagen werden im Kapitel fünf relevante Punkte betreffend Mitarbeiterbefragung bearbeitet. Kapitel sechs und sieben beschäftigt sich mit der durchgeführten Bedienstetenbefragung und den Ergebnissen, die daraus gewonnen werden konnten. In Kapitel sechs wird der Fragebogen (Bereich und Fragen) näher behandelt, der bei der Umfrage zum Einsatz gekommen ist. Die einzelnen Bereiche der Umfrage sind: Bereich A Einschätzung der LAD1- IT ( besteht aus 5 Fragen ) Bereich B Kontakt mit IT- Koordinatorin bzw. IT- Koordinator (besteht aus 4 Fragen) Bereich C IT- Koordinatorin bzw. IT- Koordinator (besteht aus 8 Fragen) Bereich D Kontakt mit LAD1- IT (besteht a...

Diplomarbeitsposter Stollmayer Andreas

Andreas Stollmayer

Masterstudium Business Informatics
Abstract:

Immer mehr Unternehmen konzentrieren sich heutzutage auf ihre Kernkompetenzen, in der Regel ist damit eine Auslagerung von Unternehmensaktivitäten verbunden. Dies bedarf einer unternehmensübergreifenden Abstimmung, die Wertschöpfung erfolgt innerhalb von Supply Chains. Durch diesen Zusammenschluss entstehen Chancen, aber auch eine Vielzahl an Risiken. In folgender Magisterarbeit soll aufgezeigt werden, welche relevanten Risiken innerhalb branchenunabhängiger Supply Chains auftreten und wie diese Risiken bewältigt werden können. Weiters sollen beispielhafte Risiken innerhalb von Automobil Supply Chains aufgezeigt und deren Bewältigung erläutert werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen, soll auf zukünftige Entwicklungen in Automobil Supply Chains sowie beim Risikomanagement in Supply Chains eingegangen werden. Das gesamte Risikomanagement bezieht sich auf das COSO-ERM Framework, welches erweitert und an eine Supply Chain angepasst wurde. Die Behandlung der Automobil Supply Chain basiert auf zahlreichen Artikeln der Automobilindustrie.

Diplomarbeitsposter Trunk Christoph

Christoph Trunk

Wirtschaftsinformatik
Abstract:

Diese Arbeit handelt von der Auswahl eines softwarebasierten Projektmanagementsystems in eine projektorientierte Entwicklungsgesellschaft. Der gesamte Anforderungsermittlungsprozess wurde vom Autor dokumentiert und begleitet. Angefangen mit Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen zum Thema Wissensmanagement und Projektmanagement wird eine Marktanalyse der angebotenen Systeme durchgeführt und deren Funktionen sowie Anforderungen an die entsprechenden Systeme aufgeführt und klassifiziert. Der Auswahlprozess stellt den Kernpunkt dieser Arbeit dar, da, wenn erst das ‚falsche’ Projektmanagementsystem ausgewählt wurde, meist sehr viel investiert wurde und die beteiligten Benutzer das System nicht sinnvoll nutzen können. Die Systemauswahl besteht aus der Anforderungsdefinition, einer zwei-stufigen Vorauswahl und schließlich der Hauptauswahl. Eine Strength-Weakness-Opportunities-Threats Analyse rundet die Hauptauswahl ab und soll auf die positiven Aspekte der Benutzung eines derartigen Systems hinweisen. Danach, in der Softwareeinführung, wird zwischen der Systemintegration in die bestehende IT-Landschaft des Unternehmens (technische Sicht) und der Akzeptanz, die die Mitarbeiter diesem neuen System entgegenbringen (soziologische Sicht) unterschieden. Eine Änderung der Unternehmenskultur ist bei der Einführung derart revolutionärer Software meist unumgänglich. Weiters wird der laufende Betrieb der Software näher untersucht und Fragen des Benutzersupports und laufender Wartungsverträge geklärt. Im siebten Kapitel, der Fallstudie via donau, wird gezeigt, wie sich die Evaluierung eines Projektmanagementsystems anhand eines praktischen Beispiels zutragen könnte und wie via donau auf mögliche grundlegenden Veränderungen während des Prozess reagiert hat. Die Arbeit schließt mit einem Conclusio ab und diskutiert mögliche Entwicklungrichtungen und Nachholbedarf aktueller Systeme und versucht Empfehlungen zu geben, die sich während der beobachteten Anforderungsermittlung bewährt haben.

(vor 2018) Institut für Computertechnik

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Tobias Deutsch
Diplomarbeitsposter Schmidt Johannes

Johannes Schmidt

Masterstudium Software Engineering & Internet Computing
Abstract:

Diese Diplomarbeit hat die Entwicklung eines Simulators für das leitungsvermittelte Sprachkommunikationsnetzwerk der österreichischen Flugsicherung zum Thema. Die Evaluierung neuer Routing Algorithmen, die gegenüber dem bestehenden, statischen Algorithmus ein besseres Verhalten zeigen, soll mit Hilfe der Simulation ermöglicht werden. Statt der Umsetzung des vollständigen Nachrichtenprotokolls, welches in der realen Applikation zum Einsatz kommt, wird ein vereinfachtes Modell des Protokolls vorgestellt und implementiert. Die Unterschiede zwischen dem realen Sprachnetzwerk und dem Simulationsmodell und die draus resultierenden Beschränkungen für die Verwendung des Simulators werden diskutiert. Neben einer Evaluierung von vorhandenen Netzwerksimulatoren dokumentiert diese Arbeit den Design-, Implementierungs- und Verifizierungsprozess. Der Vergleich des Verhaltens der Realapplikation mit dem Simulationsmodell ergab, dass die Simulation die Routingentscheidungen des simulierten Netzwerkes reproduziert wenn die realen Konfigurationsdaten genau bekannt sind. Der Simulator ist daher für die Evaluierung neuer Routingalgorithmen geeignet.

(vor 2018) Institute of Telecommunications

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Christoph Egger, Marco Happenhofer, Petr Kotik, Bastian Preindl, Markus Sommereder, Rainer Stangl
Diplomarbeitsposter Hirschbichler Michael

Michael Hirschbichler

Diplomstudium Informatik
Abstract:

In den vergangenen Jahren konnte seitens der Telekommunikations-Industrie ein starker Trend in Richtung vereinheitlichter Dienstleistungen unabhängig von der Art der verwendeten Benutzerendgeräte festgestellt werden. Dies ist teilweise dadurch begründet, daß durch technische Fortschritte immer größere Bandbreiten den Endbenutzern zur Verfügung stehen. Die Breitbandanbindungen, seien sie nun im Mobilfunkbereich mittels UMTS/HSDPA und WLAN oder im Festnetzbereich mittels Kabel und xDSL, in Kombination mit der Durchdringung des Alltags durch das Internet fordern neue Services seitens der Provider und der Hersteller. So ist es für die Operatoren von Telekommunikationsnetzen naheliegend, eine einheitliche Infrastruktur unabhängig des darunterliegenden Transportmediums zu entwickeln, welche alle bisherigen und alle zukünftigen Services zusammenfasst. Ein Ansatz für ein solches Netzwerk der nächsten Generation (Next Generation Network NGN) ist das IP Multimedia Subsystem (IMS) des 3rd Generation Partnership Project (3GPP), einer Partnerschaft verschiedener Telekommunikationunternehmen. Das IMS verwendet als zugrundeliegende Technologie bewährte Internetprotokolle für die Signalisierung (Session Initiation Protocol SIP), für die Benutzerverwaltung (Diameter) und für die übertragung der Echtzeitdatenströme (Real-time Transfer Protocol RTP), um ein paar Beispiele zu nennen. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine umfangreiche Testplattform für ein IMS Netzwerk mit Schwerpunkt auf die Signalisierung mittels SIP zu entwickeln. Der erste Teil dieser Arbeit behandelt die Grundzüge der SIP Signalisierung und im speziellen im Kontext des IMS. Der zweite Teil der Diplomarbeit setzt die Testplattform aus mehreren Komponenten zusammen: Das erste Element der Testplattform ist SIPp, bisher ein Tool zum Testen von SIP-tauglichen Serverdiensten und Endgeräten. SIPp wird von uns dahingehend erweitert, daß, über den einfachen Verbindungsaufbau hinausgehend, Registrierungen in IMS-Netzen

In Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen

Medizinische Universität Wien

Weitere ausgestellte AbsolventInnen dieses Arbeitsbereichs:
Musa Büyükkaba, Stefanie Feichter, Peter Feuereisel, Stefan Jud, Dana Prochazkova, Philipp Ruisinger, Marcus Vitek
Diplomarbeitsposter Jautz Alexander

Alexander Jautz

Masterstudium Medizinische Informatik
Abstract:

Die fortschreitende Vernetzung des Gesundheitswesens hat in den letzten Jahren zahlreiche Anwendungsfälle für den elektronischen Austausch medizinischer Daten mit sich gebracht. Sensible Daten - und als solche sind unter anderem personenbezogene, medizinische Daten im österreichischen Datenschutzgesetz definiert - dürfen jedoch nur verarbeitet, übermittelt bzw. überlassen werden, wenn entsprechende Gesetze eingehalten werden, welche fordern, dass Patientendaten in diesem Kontext so abzuwandeln sind, dass die betroffenen Personen nicht mehr eindeutig identifizierbar sind. Diese Arbeit widmet sich daher der Anonymisierung bzw. Pseudonymisierung personenbezogener Daten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, dass „herkömmliche“ Anonymisierung bzw. Pseudonymisierung die Daten nicht ausreichend schützen kann. Um dieses Problem zu lösen, wird auf dem Konzept der k-Anonymität aufgesetzt. Die zusätzliche Sicherheit, die die k-Anonymität bietet, wird durch eine Abwandlung bzw. Verallgemeinerung der Daten erreicht, sodass pro Datensatz zumindest k−1 weitere Datensätze vorhanden sind, die hinsichtlich ihrer potentiell personenidentifizierenden Merkmale (z.B.: PLZ, Geburtsdatum, Beruf,…) nicht voneinander unterscheidbar sind, womit eine eindeutige Identifizierung einer Person weitgehend ausgeschlossen ist. Zusätzlich wird auf verschiedene Algorithmen zur k-Anonymisierung, Brauchbarkeit k-anonymisierter Daten, Laufzeitverhalten und Metriken zur Bewertung k-anonymisierter Daten eingegangen. Weiters wird die Umsetzung eines Werkzeuges zum Generieren und Exportieren k-anonymer Daten als Erweiterung des Studiensystems „ArchiMed“ vorgestellt. Die Kriterien, die zur Auswahl des zugrunde liegenden k-Anonymisierungsalgorithmus geführt haben, werden ebenso erläutert wie die Funktionsweise der verwendeten Methode. Die Beschreibung eines Exportvorgangs mittels des entwickelten Werkzeuges anhand eines konkreten Beispiels bildet den Abschluss der Arbeit.

(vor 2010) E183/2 - Bildverarbeitung und Mustererkennung

Diplomarbeitsposter Bader Markus

Markus Bader

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Objekterkennung, die Lokalisierung der eigenen Position und das Kartographieren eines Raumes sind Problemstellungen, die in der Robotik durch den Einsatz eines Bildsensors gelöst werden können. Ein Roboter namens Tinyphoon wurde im Rahmen dieser Diplomarbeit mit einem Bilderkennungssystem ausgestattet. Es werden Algorithmen und Methoden präsentiert, die bei der Implementierung dieses Bilderkennungssystems verwendet wurden, wodurch es dem Roboter ermöglicht wird, an einem Roboterfussballtunier teilzunehmen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, für eine gegebene Hardware optimale Prozeduren zu finden und zu entwickeln, um 3D-Informationen aus aufgenommen Bildern zu extrahieren. Diese 3D-Informationen bestehen aus Linien im dreidimensionalen Raum und den Positionsinformationen bekannter erkannter Objekte am Spielfeld wie Spielball und Tore. Die dazu verwendete Hardware basiert auf einen Dual Core DSP mit 256 Kbyte Cache und 32 MB SDRAM. Zwei Kameras, wie sie auch in kommerziellen mobilen Telefonen eingesetzt werden, sind im Abstand von 30 mm an der Front des Bilderkennungssystems montiert. Durch die kompakte Bauweise des Roboters ist die Größe des Bilderkennungssystems auf 75 mm x 75 mm beschränkt. Die Arbeit besteht aus vier Teilen. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Erkennen von Kanten und Linien in Bildern. Dabei kommt ein neuer, speziell für eingebettete Systeme optimierter Linienerkennungsalgorithmus zu Einsatz, welcher auf lokalen und globalen Linienparametern basiert. Ein Feature-Based Stereo Vision Algorithm wird im zweiten Teil der Arbeit beschrieben. Dieser verwendet als Features die im ersten Teil extrahierten Kanten und Linien, um Tiefeninformationen zu berechnen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit einer auf Farben basieren Bildsegmentierung, um Blobs zu detektieren. Diese Segmentierung sowie die erkannten Kanten und Linien werden im letzten Teil genutzt, um Objekte und deren Position zu ermitteln. Als Testumgebung wird ein Roboterfussballspielfeld verw...

Diplomarbeitsposter Kleber Florian

Florian Kleber

Diplomstudium Informatik
Abstract:

Mosaicing Image Acquisition System Camera Calibration