Informatik, TU Wien

Winken, schauen, sprechen: Wie wir künftig unser Leben steuern

Schon lange versprechen IT-Experten, dass elektronische Geräte einfach auf Zuruf reagieren. Noch funktioniert das aber alles andere als perfekt. Von vielen unerwartet hat sich vielmehr das „Touch“-Interface durchgesetzt. Schon leuchten aber potenzielle Nachfolger dieser Benutzerschnittstelle am IT-Himmel, wie der Hype um die Google-Datenbrille zeigt.

Wie lange überleben Maus und Tastatur noch? Welche neuen Bedienerkonzepte kommen auf uns zu? Was setzt sich durch: Gesten, Stimme, Pupillenbewegung oder ganz etwas anderes? Welche Rolle spielen dabei neue Entwicklungen im Bereich Virtual und Augmented Reality? Wann verschwindet das Eingabegerät endgültig aus unserer Wahrnehmung – Stichwort Ambient Intelligence? Und wie steht es um die soziale bzw. gesellschaftliche Akzeptanz dieser Entwicklung?

Dass technologische Innovationen nicht immer in der Form verwendet werden, wie es ihre EntwicklerInnen ursprünglich vorgesehen haben, zeigt insbesondere die Marktentwicklung der letzten 30 Jahre: warum manche Neuerungen sang- und klanglos untergehen, andere – zunächst weniger erfolgversprechende - jedoch einen reißenden Absatz finden, thematisiert Peter Purgathofer vom Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung und diskutiert mit ExpertInnen aus Industrie und Wirtschaft auf dem Podium der nächsten APA EBC-Veranstaltung.

Diese Veranstaltungsreihe der APA-E-Business-Community, die von rund 15 Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Bereichen des E-Business - darunter auch die TU Wien - getragen wird, adressiert VertreterInnen aus Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft.

Hinweis

Möglichkeit zum Gedankenaustausch und Netzwerken bietet die "Happy hour" ab 18:30 Uhr.